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Willkommen, Gast!
Maxwell McKinnonHalbblut ✦︎ played by Yoshi ✦︎ Maxwell McKinnon ✦︎ 193 cm groß
Geburtstag02.06.1954
Einschulung01.09.1965 ✦︎ Hogwarts, Gryffindor
Abschluss
  • 30.06.1972 ✦︎ Schulabschluss
    UTZ-Absolvent
  • FraktionVogelfreie Auroren
  • Sicherer Hafen
  • Job01.01.1980 ✦︎ Apotheker in Ausbildung (inoffiziell) | Flüchtiger
    ZauberstabEspe ✦︎ Phönixfeder ✦︎ Federnd
    character's glorious quote
    Bücher, Hörspiele, die Geschichte - alle haben etwas gemeinsam. Wenn die Menschen aufhören, mit einander zu reden, gewinnen immer die Bösen.
    Erster Eindruck Auf Fremde wirkt Maxwell vermutlich ein wenig gefühlskalt und ernst. Er hat Jahre daran gearbeitet, seine Gefühle in Griff zu halten, um keine Ausbrüche zu haben, wie andere Metamorphmagier. Beim ersten Treffen wirkt er daher auch sehr reserviert. Es braucht eben, bis man ihn kennengelernt hat. Was bestimmt nicht einfach ist, da er ab einem gewissen Alter seines Gegenübers auch mit einer gesunden Portion Misstrauen kommt. Immerhin wird ihm auch dieses immer wieder geschenkt, weil er sein Aussehen beliebig verändern kann. Man hatte ihn ja sogar schon so weit, dass er während seiner Pubertät sich selbst gefragt hat, ob das wirklich sein Gesicht ist oder nur seine Fähigkeit. Kinder sind vermutlich die einzigen, die selbst als Fremde noch ein Lächeln von ihm geschenkt bekommen, wenn sie auf ihn zu gehen, falls sie es sich trauen. Mit seiner teils versteinerten Miene sieht er ja doch eher gefährlich aus.


    Innerhalb der Familie Familie. Etwas, das er lange nicht hatte und schmerzlich vermisst. Aus Angst, sie in Gefahr zu bringen, war er lange nicht Zuhause und würde sich vermutlich in der ersten Zeit etwas steif verhalten, bis er seine Paranoia etwas bei Seite geschoben bekommt und einfach nur froh ist, wieder unter ihnen zu sein. Familie ist ihm wichtig, egal, ob Blut oder gewählte. Viele seiner Kollegen, gerade seinen Mentoren, zählt er immerhin auch dazu. Vielleicht streitet er mal mit seinen Eltern, aber er würde sie nie verraten, wenn sie ihn nicht zuerst verraten würden. Seine Schwestern versucht er immer zu beschützen und ihnen ein Ohr zu leihen. Für sie würde er vermutlich sterben. Bei den Kollegen ist es ein Geben und Nehmen, wie in jeder Familie. Dem einen bringt er mehr Respekt entgegen, während er mit jemand anderem wiederum besser witzeln kann. Aber man merkt auf jeden Fall, wenn er sich wohlfühlt. Er lächelt zwar nie so richtig offen, aber zufrieden und glücklich wirkt er doch in deren Reihen. Zu wissen, dass es allen gut geht, ist eben auch etwas wehrt. Dennoch, er achtet darauf, wem er was sagt. Es geschieht hier weniger wegen Misstrauen, sondern aus Überlegungen, was passieren könnte. Je weniger in ein Geheimnis, eine Mission, etc. eingeweiht sind, umso geschützter ist es. Manchmal schützt auch Unwissenheit. Und so gerne würde er sie alle schützen, auch wenn er weiß, dass das in dieser Zeit nicht immer möglich ist. Gerade, wo sein Gesicht auf Plakaten zu sehen ist, die davor warnen, dass er ein Metamorphmagus ist. Wenigstens versteht ihn seine Familie. Da kann er sich auch mal trauen, seine Gefühle rauszulassen, auch wenn sich dadurch mal seine Haarfarbe ändert.


    Im Freundeskreis Freunde sind ihm eigentlich so wichtig, wie es die Familie ist. Ein bisschen muss er aber unterscheiden. Denn manche Freundschaft ist so neu oder so oberflächlich, dass er sich noch nicht absolut ohne Schutz unter sie traut. Das heißt jetzt nicht, dass er ihnen misstraut. Aber Paranoia davon, gejagt zu werden, verändert einen einfach. Man sieht sich nach Fluchtwegen um, zählt die Personen im Raum oder die Mäntel an der Garderobe. Aber auch hier gibt es Personen, unter denen er sich einfach so wohlfühlt, dass ihm selbst kleinere Ausbrüche seiner Fähigkeit nicht sonderlich etwas ausmacht, weil er weiß, dass sie ihn nicht dafür verurteilen. Wenn doch, dann sind das doch nicht seine Freunde und er würde ihnen um einiges steifer entgegentreten.


    Belastungsgrenze Loyal bis zum Ende. So sieht sich Max eigentlich. Aus Angst, seiner Familie oder Freunden zu schaden, war er doch erst komplett untergetaucht. Aber nicht, weil er Angst hatte, zu brechen, wenn sie ihn fassen, sondern, was passieren würde, wenn sie ihn verfolgen würden. So einfach brechen kann man ihn nicht. Schmerzen würden ihn vermutlich eher in den Wahnsinn treiben, als dass er etwas sagen würde. Aber dann gibt es natürlich noch seine Liebsten. Man bricht ihn vermutlich am ehesten, wenn man diese vor seinen Augen foltert, auch wenn er an seine Ausbildung versucht zu denken. Nur besteht noch die Frage, ob er auch komplett die Wahrheit sagen würde. Vielleicht würde er aber auch versuchen, sich selbst das Leben zu nehmen, wenn man ihn so weit treibt. Lieber ein toter Feigling als ein lebender Verräter.

    Magisches Potenzial Wie viele in seiner Familie, hat auch Maxwell etwas Wumms hinter seinen Zaubersprüchen. Er ist sicherlich kein neuer Merlin, aber durchschnittlich auch nicht. In der Schule war es zwar gut, um neue Zaubersprüche zu lernen, aber da war dann meist das Problem, wer das mit ihm üben wollte. Gerade im Duellierclub wurde er deswegen teilweise mit älteren Schülern gepaart, die schon besser darin waren. Wenigstens seinem besten Freund machte so was nie etwas aus. Mit ihm hatte Max auch regelmäßig geübt, um es besser dosieren zu können. Das hat ihm zwar etwas Feingefühl gegeben, aber in stressigen Situationen, in denen die Nerven und Emotionen blank liegen, kann er sich dann nicht immer beherrschen. So kommt es nicht selten dazu, dass eine Explosion größer ausfällt.


    Verlorene Dinge Maxwell hat so einiges verloren. Er musste seinen Beruf aufgeben, weil die Regierung sie zu ihren Marionetten machen wollte. Befehle, die gegen alles gingen, wofür die Auroren einst gestanden hatten. Unschuldige Familien jagen? Nein. Einfach nein. Das hat mit Gerechtigkeit nichts zu tun.
    Im Zuge dessen hat er auch seine eigene Freiheit verloren. Es wird nach ihm gefahndet. Überall hängen seine Steckbriefe, als wäre er ein gemeingefährlicher Mörder. Er musste untertauchen, um seine Familie nicht zu gefährden. Oder seine Kollegen, aus Angst, ihn könnte jemand zu ihrem Versteck verfolgen.
    Kollegen, noch ein Punkt, wo er verloren hat. Manche seiner ehemaligen Kollegen waren zu geblendet gewesen. Mit dem ein oder anderen hatte er sich zuvor gut verstanden, aber er weiß genau, dass sie ihn jagen würden, wenn sie ihn sehen würden. Andere Kollegen wiederum sind bereits umgekommen. Der ein oder andere wurde festgenommen oder bei dem Versuch getötet.
    Das Ganze lässt seine Paranoia doch etwas wachsen. Deswegen war er auch so lange untergetaucht und hat weder zu seiner Familie noch zu seinen Kollegen oder Freunden Kontakt aufgenommen. Wenn sein bester Freund aus Hogwarts ihn nicht durch Zufall gefunden und erkannt hätte, wäre er auch noch immer irgendwo untergetaucht, wartend, planend. Doch dieser hat auch etwas die alte Wut geschürt. Wie konnte er sich nur so selbst verlieren? Wie konnte nur diese Scheißregierung diesen Krieg gegen die eigene Bevölkerung starten? Ein wenig schämt er sich dafür, einfach so verschwunden zu sein, auch wenn er seine Gründe hatte. Aber jetzt ist die Zeit des Handelns, auch wenn es nicht so wirkt, wo er doch nun, doch eher behütet, in Hogsmeade lebt. Aber jetzt hat er endlich wieder eine Aufgabe, etwas, woran er sich festhalten kann: Beschützen der nächsten Generation und anderer Wehrloser und Unschuldiger, die von der Regierung gejagt werden, einfach, weil sie existieren oder die Fehler im System aufweisen. Wenigstens sie sollen nicht weiter Menschen verlieren.


    Bezug zur Umwelt So viel passiert um Max herum. So viel, das nicht sein dürfte. Reines Blut. Was ist das schon? Am Ende ist es doch immer rot, sofern man kein Einhorn ist. Jeder hat ein Recht an sein Leben, wenn er oder sie geboren wird. Was man daraus macht, ist dann jedem das Seine. Ja, auch er wünscht dem ein oder anderen das ein oder andere Unglück an den Hals. In seinem Beruf war er immer bereit ans Äußerste zu gehen, wenn es sein musste. Aber er ist kein Henker. Die wirklich Bösen zu fall bringen? Auf jeden Fall. Anschläge auf Leute, die von dem Regime getäuscht wurden und vergessen haben, was Menschlichkeit ist? Nicht unbedingt. Es gibt so viel Hass auf der Welt und er hasst auch. Doch ist es ein schmaler Grat zwischen Gerechtigkeit und willkürlichem Töten. Man kann die Öffentlichkeit nicht wachrütteln, indem man die Bevölkerung bekämpft. Das braucht nur Kräfte auf und behandelt die Ursache nicht. Man muss der Schlange den Kopf abschlagen, wie man so schön sagt. Leider ist dieser derzeit zu mächtig. Wo also anfangen? Vielleicht mit dem Schutz der Unschuldigen und Gejagten. Deswegen ist er jetzt hier in Hogsmeade und unterstützt den Sicheren Hafen. Vielleicht auch mit gezielten Angriffen, um Seelen zu retten. Immerhin war er Auror, IST Auror, auch wenn ein Vogelfreier.

    Etwas, worüber er sich eigentlich nie Gedanken gemacht hat, ist die LGBTQ-Community. Er war einfach nie wirklich damit konfrontiert worden und kann nicht wirklich behaupten, dass er eine Meinung in die eine oder andere Richtung hat. Er weiß einfach darüber zu wenig. Andererseits, ist es wirklich so schlimm, wenn ein Mann einen anderen Mann liebt? Ach, er müsste sich dazu mal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken. Ist das nicht im Grunde nicht wieder so ein Punkt, wo die Konservativen etwas verteufeln? Wie etwa die Muggelstämmigen und die Muggel, die einst Hexenjagden veranstaltet hatten, aber derzeit eigentlich ganz friedlich wirken?

    Aber, wo wir gerade bei Muggeln sind, Max hatte eigentlich immer geglaubt, sehr aufgeschlossen zu sein und durch seinen besten Freund sehr viel gelernt zu haben. Aber die letzte Zeit, wo er als Landstreicher bei ihnen unterwegs gewesen war, hat ihm dann doch gezeigt, was für Welten zwischen ihnen liegen. Nein, hier geht es nicht darum, dass irgendwer auf wen herunterblickt. Es ist einfach nur so anders und hat ihn auch ein wenig neugieriger gemacht. Boxen, in denen kleine Menschen herumlaufen. Telefone. Musik, die viele als Hasserfüllt und aggressiv abstempeln würden. Aber scheinbar gefällt es vor allem der Muggeljugend. Es ist alles einfach anders und macht neugierig.

    Weniger neugierig ist er bei Werwölfen. Durch seinen Beruf ist er dem ein oder anderen begegnet. Manche waren am Boden zerstört gewesen, wenn sie erfahren hatten, was sie in der Vollmondnacht getan hatten. Andere waren aggressiv, selbst in ihrer menschlichen Form. Den ein oder anderen hatte er auch getroffen, der sich hatte wegschließen lassen wollen, noch bevor sie ihren ersten Vollmond miterlebt hatten. Maxwell sieht sie potenziell als gefährlich an, aber versteht auch, dass viele nicht darum gebeten haben, einer zu werden, und alles daran tun, um niemanden zu verletzen. Es kommt bei ihm also immer auch etwas darauf an, wie sich der Mensch so zeigt, um Max in die eine oder andere Richtung gehen zu lassen. Fenrir Greybacks Rudel steht jedenfalls auf der Liste der verachteten.

    Was sollte dieser Scheiß? Maxwell's Haare, die von Natur aus schon einen rötlichen Schimmer hatten, schienen jetzt bestimmt so, als würden sie in Flammen stehen. Er hatte heute Morgen ein Gerücht gehört, das zu absurd geklungen hatte. Er hatte wissen wollen, ob es wahr war. Und nun stand er hier, mitten unter seinen alten Kollegen, die alle dreinsahen, als wollten sie etwas in die Luft jagen. Einer von ihnen hatte ihm die Zeitung in die Hände gedrückt, nichts gesagt, ihn nur lesen lassen. "Im Namen von Merlins Unterhose, welcher verdammte Riesenarsch ist auf diese Scheißidee gekommen?!", fluchte er nach einem Moment des Unglaubens. Magische Spiele. Wohl eher Hinrichtungen zur Belustigung der Bevölkerung! Und was sollte das bedeuten "Dementoren sollen künftig verstärkt für den präventiven Schutz der britischen Zauberbevölkerung eingesetzt werden"? Sollten die jetzt Bodyguard spielen oder etwa einfach frei unter der Bevölkerung herumgeistern? Vielleicht noch ein paar Kindern die Seele aussaugen?! "Dieser Black hat sie doch nicht mehr alle!", fluchte er weiter, unterbrach sich allerdings, als jemand ihm die Zeitung wieder abnahm. "Komm mal wieder runter, Jungchen“, hatte einer von ihnen gesagt, aber er konnte es in den Gesichtern seiner Kollegen sehen. Sie waren alle aufgebracht. Diese Hinrichtungen wurden auch noch angepriesen, als hätte jemand die Heilung für alles gefunden. Oder als wären sie ein Sportereignis, wie etwa die Quidditchweltmeisterschaft. Noch schlimmer war es, zu wissen, dass viele Familien darauf reinfallen würden. Sie würden jubelnd vor ihren Radios sitzen und mit ihrem "Lieblingskandidaten" mitfiebern. Sie würden der Regierung Geld geben, nur um seine Chancen zu vergrößern. Manche würden vermutlich auch den "Kandidaten" die Schuld geben, dass sie da waren, wobei einige vermutlich noch nicht einmal großartig mehr getan hatten, als "anderes Blut" zu haben. Am liebsten hätte Maxwell irgendwas zerschlagen, aber nicht hier. Nicht vor seinen Kollegen und schon gar nicht hier. Nicht in der Bar des Bruders ihres Anführers. Stattdessen ließ er sich auf einen der Stühle in dem Hinterzimmer fallen. "Egal, was wir machen, ich bin dabei“, sagte er noch, während er versuchte, seine Wut wieder in den Griff zu bekommen, bevor sich sein Gesicht noch in das eines Luchses verwandelte. Wäre nicht das erste Mal.
    • Seine größte Angst ist es, seine Liebsten selbst durch das Regime getötet zu wissen. Vermutlich würde sich ein Irrwicht deswegen als seine tote kleine Schwester zeigen. Es würde ihn vermutlich einiges abverlangen, aber er wäre wohl kein Auror, wenn er nicht auch einen Irrwicht bezwingen könnte.
    • Er wurde als Metamorphmagus geboren. Inzwischen hat er sich recht gut im Griff und man sieht selten seine Gefühle. Tollpatschig ist er hin und wieder dennoch, wenn er sich mal wieder in eine komplett andere Gestalt bringt.
    • Seine am meisten genutzten Tarnungen seitdem er ein Vogelfreier Auror ist, sind ein Landstreicher, ein unscheinbarer Mann mit schwarzen Haaren und rundem Gesicht und sein bester Freund aus Hogwarts, der meinte, dass es sicherer wäre, wenn er sich als diesen ausgeben könnte, sollte jemand mal in Hogsmeade auftauchen und Fragen stellen.
    • Max wird schon seit knapp, nachdem Rufus Scrimgeour sein Amt verlassen hatte, gesucht, da man wusste, dass er dem Mann sehr treu untergeben war. Man warnt vor allem davor, dass er ein Metamorphagus ist und sich als so ziemlich jeder ausgeben könnte.
    • Nach dem er das Amt hingeworfen hatte, hatte er tatsächlich etwas unter Muggeln in London gelebt, um in näherer Verbindung mit seinen Kollegen zu bleiben, aber bedeckt genug, um seine Familie und ihren Aufenthalt nicht zu verraten.
    • Nach der missglückten Mission hatte er sich jedoch als Landstreicher von Ort zu Ort bewegt, damit nicht mal die Muggel sich sonderlich nach ihm umdrehen. Zum Glück hat er das Konzept der Suppenküche kennengelernt.
    • Jetzt versteckt er sich in Hogsmeade, nachdem sein bester Freund ihn gefunden und überredet hat, dorthin zu folgen.
    • Er arbeitet jetzt inoffiziell in der Apotheke seines besten Freundes, der ihn nebenbei versucht etwas auszubilden. Immerhin kann man immer Hände gebrauchen, die mit Kräutern und Tränken umgehen können.
    • So, wie er derzeit Rufus Scrimgeour bewundert, hat er einst dessen Bruder Brutus bewundert. Dessen Treiberfibel war eines seiner geschätztesten Besitztümer. Inzwischen liegt sie aber wohl bei irgendwem in der Straffverfolgung auf dem TIsch, in der Hoffnung, dass irgendein Code darin stehen würde.
    • Max lässt sich eher schwer beeinflussen. Er hat einen ziemlich guten moralischen Kompass, dem er vertrauen kann. Wenn ihn jedoch jemand überzeugen kann, sind das sein ehemaliger Mentor und Rufus Scrimgeour, solange die Befehle nicht gegen alles gehen, wofür sie im letzten Jahr gekämpft haben.
    • Sein Patronus ist ein Luchs.
    • Er ist kein wirklicher Fan von Kaffee. Wenn, dann trinkt er ihn schwarz, egal wie, im Zweifelsfalle auch eiskalt.
    • Hielt noch nie viel von alkoholischen Getränken, was aber nicht heißt, dass er sich in gewissen Momenten nicht doch mal die Kante geben würde. Er meidet es aber. Es würde ihn nur die Kontrolle kosten und dann würde seine Metamorphmagie wieder verrückt spielen.
    • Schläft schon eine Weile nicht mehr im Bett. Das hat er sich als Landstreicher abgewöhnt. Er schläft lieber im Sitzen in einer Ecke. Wenn er schlecht schläft, auch mal im Wandschrank.
    • Er meditiert täglich, manchmal mehrfach, meistens aber vorm Schlafengehen, oder wenn eine Mission voraus steht.
    • Hat Narben von einer kleineren Explosion auf seinem Rücken seit der fehlgeschlagenen Mission.
    • Er und ein Kollege hatten jemanden beschatten sollen, jedoch waren sie irgendwie aufgeflogen. Warum genau, ist sich Max nicht sicher. Vielleicht hatte jemand geredet, vielleicht hatten sie etwas übersehen oder sie waren einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
    • Er hat sich bewusst noch nicht bei seiner Familie gemeldet, auch wenn er einigermaßen "sicher" ist. Bloß niemanden in Gefahr bringen. Aber auf kurz oder lang wird er versuchen, wieder Kontakt zu den anderen vogelfreien Auroren aufzubauen. Er muss nur noch überlegen, wie genau, ohne jemanden in Gefahr zu bringen.
    • Sollte alles einmal ein gutes Ende finden, dann weiß er noch nicht, ob er zurück zu den Auroren gehen wird. Er kann sich auch vorstellen, in der Apotheke zu bleiben.
    • Wünscht sich eigene Kinder. Aber, so wie die Welt aussieht, will er wiederum keine in diese setzen. Vielleicht, wenn sie gewinnen und es wieder sicher ist. Vielleicht adoptiert er auch einfach ein paar Kinder. Durch den Krieg haben und werden noch viele ihre Familien verlieren.
    • Ist noch Jungfrau. Zumindest hatte er bisher noch nie ein/e Partner/in.
    • Er ist als guter Duellant bekannt. Am häufigsten nutzt er vermutlich Confringo und Expelliarmus.
    Ability is what you're capable of doing
    "Warnung! Maxwell McKinnon ist ein gemeingefährlicher Mann, der einst ein Auror war. Er steckt mit Rufus Scrimgeour unter einer Decke und muss gefangen genommen werden. Er mag zwar erst 27 Jahre alt sein, aber er ist auch ein Metamorphmagus und kann sich als jeden ausgeben." Das hat vermutlich inzwischen die ganze britische Zaubergemeinschaft über ihn gehört oder gelesen. Er ist einer der Vogelfreien Auroren, vor denen gewarnt wird, weil sie offen gegen das Regime arbeiten. Immerhin ist er in diesen Beruf gegangen, weil er einen großen Gerechtigkeitssinn hat. In der Schule war er auch inoffizieler Vertrauensschüler, einfach, weil er ein Händchen für verängstigte, muggelstämmige Erstklässler hatte. Damals nutzte er seine Fähigkeit noch, um zu witzeln und zu beruhigen. Inzwischen ist sie zu einem Schutzmechanismus geworden, sowohl Segen als auch Fluch. Manche starren ihn an, misstrauisch, tuscheln darüber, ob er wirklich er ist. Andererseits kann er sich damit tarnen und besser verborgen bleiben. Dann wiederum muss er immer mit seiner Tollpatschigkeit rechnen und stets üben, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Aber, wenn er diese Fähigkeit nicht hätte, er würde versuchen, ein Animagus zu werden. Seit der Spionagemission, die schieflief und er komplett untertauchte, um seine Freunde und Familie nicht in Gefahr zu bringen, verfolgt ihn eben eine gewisse Paranoia, die zu einem Leben auf der Flucht eben dazugehört. Der Drang, sich zu verstecken, ist groß. Aber jetzt, wo er in Hogsmeade angekommen ist, versucht er diesen Drang in Taten umzusetzen, die andere schützen und nicht nur sich.
     Duellkunst 9/10
     Reaktionsschnelligkeit 9/10
     Schutz- und Bannzauber 8/10
     Körperkraft 6/10
     Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken 6/10
     Spurensuche mit magischer Unterstützung 6/10
     Beherrschung nichtverbaler Zauber 5/10
     Erste Hilfe 5/10
     Spurenlesen 3/10
     Muggelkunde 3/10
     Pflanzenkunde (giftig/essbar) 3/10
     Magisches Tierwissen 3/10
     Magisches Heilen 3/10
     Fluchbrechung 2/10
     Runenkunde 2/10
    Metamorphmagus
    Von Geburt an kann Max sein Aussehen verändern. So genau, von wem er das hat, weiß er aber nicht. Da müsste er sich mit seinem Stammbaum näher befassen. Damit umzugehen, hat er jedenfalls gelernt. Er ist nicht mehr so ganz tollpatschig, wie während seiner Jugend, wo er stark gewachsen war, aber seine Füße scheinbar jeden Morgen eine andere Größe hatten. Jedoch merkt man es dann doch bei genauerem Hinsehen, wenn er ein Gesicht noch nicht gut genug geprobt hat. So nennt er die Veränderungen an seinem Körper, wenn er sich als jemand anderes tarnt. Auch etwas, was er in den letzten zehn Jahren erst immer intensiver geübt hat. Ebenso hat er stark an seinen Gefühlen gearbeitet, um sie nicht so offen zu zeigen. Nicht, dass seine Haare plötzlich blau werden, wenn er gerade jemanden beschattet! Die Gefühlskälte, die er sich dadurch antrainiert hat, ist ein notwendiges Übel. Doch auch ihm passiert es nochmal, dass die Augenfarbe sich verändert, wenn er gelassen ist und seine Emotionen umschlagen.
    Reaktionsschnelligkeit
    Schon als Kind hat er immer davon geträumt, mal ein großer Quidditchstar zu werden, ein Treiber, der blitzschnell und zielgerichtet die Klatscher von seinen Teamkameraden auf die Gegner abzulenken. Also trainierte er, wo er nur konnte. Später kam dann das Duelliertraining dazu, als er auf Hogwarts war. Zusammen mit seinen natürlichen Reflexen war er schon während der Jugend überdurchschnittlich reaktionsschnell. Während seiner Aurorausbildung wurde dort dann aber noch stärker daran gearbeitet. Er ist zwar vielleicht immer noch nicht der reaktionsschnellste, wenn man sich andere Duellanten ansieht, aber er hat Potential und braucht selten in einem Kampf mehr als ein paar Herzschläge, um zu kontern.
    Our family defines us
    Familie McKinnon, ein Name, der mit Quidditchspielern, Duellanten und Freigeistern. Sie sind eine traditionsreiche Familie aus Schottland, die für Mut, Loyalität und Sportlichkeit bekannt sind. Sie sind den Muggeln näher, als es in dieser Zeit gut wäre. Aber etwas rebellisch waren sie schon immer. Sie hinterfragen die konservative Haltung, haben dennoch eine lange Familiengeschichte, die sie zu Teilen immer noch zwischen die zwei Fronten steht.
    Life is a long lesson in humility
  • 02.06.1954: Geburt im St. Mungos
  • 14.07.1958: Geburt von Marlene McKinnon (Schwester)
  • 20.09.1958: Erstes magisches Erlebnis
  • 01.09.1965: Einschulung in Hogwarts, Gryffindor
  • 1966: Teilnahme im Duellierclub
  • 1967: Aufnahme ins Quidditchteam als Treiber
  • 1970: Ablegen der ZAGs in den Hauptfächern, Alte Runen und Arithmantik:
    Alte Runen: O
    Arithmantik: E
    Astronomie: E
    Geschichte der Zauberei: E
    Kräuterkunde: O
    Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    Verwandlung: E
    Zauberkunst: E
    Zaubertränke: E
  • 1972 Ablegen der UTZs:
    Kräuterkunde: O
    Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    Verwandlung: E
    Zauberkunst: O
    Zaubertränke: O
  • 01.08.1972 Beginn der Auror-Ausbildung (Mentor: Tartarus Proudfoot)
  • 20.07.1975 Beendigung der Ausbildung zum Auroren
  • 20.04.1980 Folgt Rufus Scrimgeour aus dem Amt und taucht unter
  • 09.10.1980 Liest Zeitungsausschnitt über die magischen Spiele
  • 10.10.1980 Schließt sich den neu gegründeten Vogelfreien Auroren an
  • 02.02.1981 Flucht nach einer gescheiterten Spionagemission und Untertauchen als Landstreicher bei den Muggeln
  • 21.05.1981 Aufgespürt werden durch alten besten Freund
  • 28.05.1981 Auftauchen in Hogsmeade, um den Sicheren Hafen zu unterstützen
  • 01.06.1981 Offizieller Anfang seiner (inoffiziellen) Ausbildung als Apotheker
  • Regulus Black
    # played by Rica # Unantastbare 28 # Seher des Dunklen Lords, Leiter der Seelenfänger
    Regulus Black ist als persönlicher Seher des Dunklen Lords häufig an dessen Seite zu sehen. Als Außenstehender kann man vermutlich schwerlich wissen, was genau das Aufgabengebiet des Blackerben umfasst - gut für die Feinde des Tyrannen wird es wohl eher nicht sein. Der 20-jährige spielte einst als Sucher für seine Hausmannschaft, scheint sich dieser Tage aber wenig für die von der Regierung ausgerichteten Spiele zu erwärmen.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Everything is more beautiful because we’re doomed. Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte. Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden. Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Iona Wood – eigentlich Caitríona Greywood – ist eine etwas ungewöhnliche Hexe, die nachts in Häuser einbricht und tagsüber in der Muggelwelt als Geschichtenerzählerin die Menschen begeistert. In beiden Welten fremd, alleine und von den Behörden gesucht, lebt sie auf der Flucht und unterstützt nebenbei durch das Railroad-Netzwerk anderen bei ihrer Flucht und beim Überleben. Seit dem Tod ihres Besten Freundes ist sie sehr verbittert und alleine und misstraut grundsätzlich allem. Ihr einziger Gedanke ist Rache… Rache am Regime.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor. Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.Man kennt Septimus Aurelius Meliflua als ruhigen, aber sehr präsenten Mann, bei dem schon ein Blick genügt, um zu wissen, wo oben und unten ist. Er betreibt das traditionsreiche Meliflua-Hotel samt der „feinen Teestube“ in der Winkelgasse und bewegt sich seit Jahren sicher durch die reinblütigen Kreise. Wer mit ihm spricht, weiß schnell, dass er Ordnung schätzt und selten Diskussionen führt, die nicht gerechtfertigt sind. Er ist kein Fanatiker, aber jemand, der die aktuellen politischen Entwicklungen als gute Stabilisierung betrachtet. Im Umgang wirkt er höflich und kontrolliert, kann aber auch wirklich unangenehm werden. Viele suchen seinen Rat, manche fürchten seine Meinung und wer ihn unterschätzt, macht das meist nur ein einziges Mal."Warnung! Maxwell McKinnon ist ein gemeingefährlicher Mann, der einst ein Auror war. Er steckt mit Rufus Scrimgeour unter einer Decke und muss gefangen genommen werden. Er mag zwar erst 27 Jahre alt sein, aber er ist auch ein Metamorphmagus und kann sich als jeden ausgeben." Das hat vermutlich inzwischen die ganze britische Zaubergemeinschaft über ihn gehört oder gelesen. Er ist einer der Vogelfreien Auroren, vor denen gewarnt wird, weil sie offen gegen das Regime arbeiten. Immerhin ist er in diesen Beruf gegangen, weil er einen großen Gerechtigkeitssinn hat. In der Schule war er auch inoffizieler Vertrauensschüler, einfach, weil er ein Händchen für verängstigte, muggelstämmige Erstklässler hatte. Damals nutzte er seine Fähigkeit noch, um zu witzeln und zu beruhigen. Inzwischen ist sie zu einem Schutzmechanismus geworden, sowohl Segen als auch Fluch. Manche starren ihn an, misstrauisch, tuscheln darüber, ob er wirklich er ist. Andererseits kann er sich damit tarnen und besser verborgen bleiben. Dann wiederum muss er immer mit seiner Tollpatschigkeit rechnen und stets üben, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Aber, wenn er diese Fähigkeit nicht hätte, er würde versuchen, ein Animagus zu werden. Seit der Spionagemission, die schieflief und er komplett untertauchte, um seine Freunde und Familie nicht in Gefahr zu bringen, verfolgt ihn eben eine gewisse Paranoia, die zu einem Leben auf der Flucht eben dazugehört. Der Drang, sich zu verstecken, ist groß. Aber jetzt, wo er in Hogsmeade angekommen ist, versucht er diesen Drang in Taten umzusetzen, die andere schützen und nicht nur sich.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Cattleya Bouchard ist eine 16 - jährige Hexe, die im Haus der Raben in Ravenclaw ist, sie ist dort Vertrauensschülerin und stolz drauf. Sie übernimmt mit ihren jungen Jahren gerne Verantwortung und hält sich an Regeln, aber sie hinterfragt auch Dinge. Seit kurzem hat sie einen Sitz im Gamot inne, als Jugendpräsentantin was ihr man kann schon sagen Spaß macht. Sie versucht in diesen schwierigen Zeiten stark zu sein, aber es gelingt ihr nicht immer. Ihr Spitzname ist Cat.Dedalus ist ein 38 - jähriger Zauberer, der früher in Hogwarts im Hause der Raben in Ravenclaw war. Er ist ein talentierter Duellant & in Zauberkunst macht ihm so leicht niemand etwas vor. Nach seinem Abschluss hat er eine Ausbildung zum Redakteur beim Tagespropheten gemacht. Er schließt sich dem Orden des Phönix an. Er schreibt einige regimekritische Artikel und muss daher untertauchen. Zu diesem Zeitpunkt schließt er sich außerdem der Fraktion Der letzte Druck an und schreibt für sie heimlich Artikel. Dedalus arbeitet beim The Guardian einer Muggelzeitung, als Redakteur. Seine beste Freundin ist Pandora Longbottom.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen... Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Dedalus ist ein 38 - jähriger Zauberer, der früher in Hogwarts im Hause der Raben in Ravenclaw war. Er ist ein talentierter Duellant & in Zauberkunst macht ihm so leicht niemand etwas vor. Nach seinem Abschluss hat er eine Ausbildung zum Redakteur beim Tagespropheten gemacht. Er schließt sich dem Orden des Phönix an. Er schreibt einige regimekritische Artikel und muss daher untertauchen. Zu diesem Zeitpunkt schließt er sich außerdem der Fraktion Der letzte Druck an und schreibt für sie heimlich Artikel. Dedalus arbeitet beim The Guardian einer Muggelzeitung, als Redakteur. Seine beste Freundin ist Pandora Longbottom.Cattleya Bouchard ist eine 16 - jährige Hexe, die im Haus der Raben in Ravenclaw ist, sie ist dort Vertrauensschülerin und stolz drauf. Sie übernimmt mit ihren jungen Jahren gerne Verantwortung und hält sich an Regeln, aber sie hinterfragt auch Dinge. Seit kurzem hat sie einen Sitz im Gamot inne, als Jugendpräsentantin was ihr man kann schon sagen Spaß macht. Sie versucht in diesen schwierigen Zeiten stark zu sein, aber es gelingt ihr nicht immer. Ihr Spitzname ist Cat.Dedalus ist ein 38 - jähriger Zauberer, der früher in Hogwarts im Hause der Raben in Ravenclaw war. Er ist ein talentierter Duellant & in Zauberkunst macht ihm so leicht niemand etwas vor. Nach seinem Abschluss hat er eine Ausbildung zum Redakteur beim Tagespropheten gemacht. Er schließt sich dem Orden des Phönix an. Er schreibt einige regimekritische Artikel und muss daher untertauchen. Zu diesem Zeitpunkt schließt er sich außerdem der Fraktion Der letzte Druck an und schreibt für sie heimlich Artikel. Dedalus arbeitet beim The Guardian einer Muggelzeitung, als Redakteur. Seine beste Freundin ist Pandora Longbottom.Mach den Sucher platt! Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Mach den Sucher platt! Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Barnabas Peverell? Fenton Whenlock? Basil Phantomhive? Peregrine Podsmore? Alles Namen, die dieses Gesicht schon einmal getragen hat. Wer kennt den wandelbaren Barns noch? Ist das nicht dieser kreative Mädchenschwarm aus Gryffindor, der mal in der Schulband gesungen und die Texte für die Jazzy Jinx geschrieben hat? Ja! Und Chefredakteur bei der Schülerzeitung war er auch noch! Der, der bei den alten Bagshots - dem bekannten Geschichtenerzähler Brimbert und seiner Frau, der Historikerin Bathilda - lebt und schon deshalb immer ein bisschen neugierig beäugt wurde. In Hogwarts war er immer der mit der größten Klappe, aber ein Prince Charming wie er im Buche steht. Vielleicht mochten die Lehrer ihn deshalb - irgendwie hat er es jedenfalls zum Prefect seines Hauses geschafft und wäre um ein Haar Schulsprecher geworden. Ein Golden Boy, wie er im Buche steht. Kein Wunder, dass man hohe Erwartungen in dieses schillernde Gesicht setzte.
    Der Abbruch seiner Ausbildung im Ministerium passte da nicht so gut rein, doch schon während seines daran anschließenden Studiums hat er als Redakteur des Tagespropheten gearbeitet. Mittlerweile ist er seit fast zehn Jahren beim Propheten und hat da einiges gesehen: Vor allem das Verschwinden und Ableben seiner ehemaligen Vorgesetzten Gwenda Griffin, an deren Seite er eng arbeitete. Heute ist er ihr Nachfolger, Chefredakteur - ist direkt den neuen Inhaberinnen unterstellt, um das verbliebene Personal mit seiner liebevoll-charismatischen Art in Schach zu halten.
    Doch jetzt, da Gwenda tot ist, hat sich das trotz Kriegszeiten doch eigentlich ganz farbenfrohe Leben von Barnabas zu einem mehr als gefährlichen Pflaster entwickelt. Gut für ihn, dass ihm das Geschichtenerzählen in die Erziehung gewoben wurde und er dadurch ein fulminanter Lügner ist! Natürlich hätte er sich aus dem journalistischen Dienst zurückziehen können... Aber was wäre dann? Das wäre ja auch einem Geständnis gleichgekommen! Zudem ist er ja Berichterstatter und Kolumnist geworden, weil er die feste Überzeugung hat, mit dem Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten zu können, die Welt zu verbessern. Und da er ohnehin auf Rate- und Versteckspiele steht, spitzelt er nebenbei noch ein bisschen für das Railroad Netzwerk, kommt er doch in seiner Rolle immer als Erster an die wichtigsten Infos.
    Hinzu kommt noch, dass der goldene Junge den Namen einer altehrwürdigen britischen Familie trägt: Böse Zungen behaupten jedoch, dass die Peverells, die angeblich vor knapp dreißig Jahren aus Frankreich eingereist sein wollen, gar keine Reinblüter sind - wie ihr Name suggeriert - und auch nichts mit den Heiligtümern des Todes zu tun haben! Und was ist das für eine angebliche Verwandtschaft zu den Bagshots, bei denen sie leben? Geschichten über Geschichten! Welche sind denn nun wahr?!“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird. Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert. Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Man kennt Septimus Aurelius Meliflua als ruhigen, aber sehr präsenten Mann, bei dem schon ein Blick genügt, um zu wissen, wo oben und unten ist. Er betreibt das traditionsreiche Meliflua-Hotel samt der „feinen Teestube“ in der Winkelgasse und bewegt sich seit Jahren sicher durch die reinblütigen Kreise. Wer mit ihm spricht, weiß schnell, dass er Ordnung schätzt und selten Diskussionen führt, die nicht gerechtfertigt sind. Er ist kein Fanatiker, aber jemand, der die aktuellen politischen Entwicklungen als gute Stabilisierung betrachtet. Im Umgang wirkt er höflich und kontrolliert, kann aber auch wirklich unangenehm werden. Viele suchen seinen Rat, manche fürchten seine Meinung und wer ihn unterschätzt, macht das meist nur ein einziges Mal.Everything is more beautiful because we’re doomed. Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte. Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden. Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf. Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier. Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat. Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff. Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt. Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff. Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt. Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird. Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert. Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Als Angehöriger der parselsprechenden Gaunt-Dynastie gehört Dorian zu einem der ältesten und einst stolzesten Reinbluthäuser Großbritanniens. Der Name Gaunt, der einst Ehrfurcht gebot, klingt heute eher wie ein Echo aus besseren, gefährlicheren Zeiten. Über Generationen hinweg hatte die Familie versucht, ihre Blutlinie 'rein' zu halten und dabei Wahnsinn, Gewalt und geistige Zerrüttung gezüchtet. Unzählige Verwandte wurden verstoßen oder weggesperrt, sobald sie unbrauchbar wurden. Marvolo Gaunt war da kein Einzelfall. Trotzdem sind die Gaunts nicht bedeutungslos. Seit Jahrhunderten betreiben sie nahe ihres Anwesens ein magisches Badehaus, das in der Zauberwelt einen beinahe unantastbaren Ruf genießt. Die dort gewirkten Bäder sollen Krankheiten lindern, Erinnerungen verändern, Flüche lösen oder Schutzzauber erneuern. Nicht alles davon ist überprüfbar – doch dafür angesehen genug, um den Ort zu einem Knotenpunkt in der magischen Welt zu machen. Seit 1980 dient Dorian dem Dunklen Lord zusätzlich als Spielmacher. Ein Teil von ihm fühlt sich von der Idee eines neuen 'Erben Slytherins' angezogen, von jemandem, der die Macht und Hoffnungen der Gaunt-Linie tatsächlich erfüllt. Gleichzeitig jedoch beobachtet er Voldemorts grausame Methoden mit wachsender Skepsis, denn Dorian war nie jemand, der aufgrund von Loyalität seine Augen verschließt.
    03.02.2026, 16:12
    #2

    Hey Yoshi Smile

    Danke fürs geduldig sein, dafür hab ich auch gar nicht so viel Anmerkungen im Gepäck!
    Überleg dir ein bisschen, welchen Schwerpunkt Max als Auror haben soll. Selbst sein Chef ist nicht in allen Aurordisziplinen ein Genie (du kannst gern mal in Rufus Steckbrief hinein linsen um das anzusehen). Eine Ausbildung hat man in jedem Bereich, ja, aber das heißt nicht, dass man auch alles regelmäßig praktiziert und gleich gut beherrscht. Für mich liest Max sich eigentlich recht offensiv (siehe Duellieren) und es würde für mich Sinn machen, wenn man ihn eben auch besonders in der Hinsicht geformt hätte, wie du eh bereits im Steckbrief erwähnst. Dann könnte er vermutlich das Standardrepertoire an Schutz- und Bannzaubern, wäre da aber nicht so massiv gut wie in den andere Disziplinen. Wie klingt das?

    Bei den Fähigkeiten musst du überall mehr dazu schreiben, wo du mehr als 5 Punkte vergeben hast. Du kannst natürlich noch Punkte anpassen und dann natürlich sowas wie die Duellierkunst (fett) anführen, damit es auch in der Besonderheitenliste erscheint.

    LG Rica


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