Wir sind ein RPG, das im Jahr 1981 des Potterversums spielt und sich nicht in allen Dingen an das Canongeschehen hält. Eine Registrierung ist nur für volljährige Personen gestattet, da das Thema des Forums extrem düster ist und wir uns aktiv mit gesellschaftlichen Missständen beschäftigen.
Von den Mitspielenden wird erwartet, dass sie Grausamkeit nicht verharmlosen oder romantisieren. Wir wünschen uns komplexe Figuren und eine Auseinandersetzung mit Macht, Trauma und Widerstand.
Tagesaktueller Plot
Das Ingame hat noch nicht gestartet. Es gibt aber bereits einen Vergangenheitsplot, zu dem alle herzlich eingeladen sind!
In der Szene Unter fahlem Mondeslicht spielen wir die ersten Magischen Spiele von November 1980 nach. Wir wissen bereits, dass fast alle Teilnehmer starben und erkunden die Gefühle und Reaktionen unserer Charaktere auf dieses Großereignis.
Ingame-Geschehen
Es ist Juni, das bedeutet für Hogwartsschüler die letzte Lernphase vor den Abschlussprüfungen. Außerhalb der sicheren Umgebung machen Gerüchte die Runde, dass das Zaubergamot eine umfassende Gesetzesreform plant. Für konservative Reinblüter sind das gute Nachrichten, für alle anderen... naja.
Content unserer Mitglieder
Ein großes Danke an Lilith für das Bereitstellen zweier wundervoller Designs!
Ansonsten sind gerade alle herzlich dazu eingeladen Gesuche zu erstellen, die direkt zu Forenstart in die Communityforen wandern werden. Gerade während der aktiven Eröffnungsphase werden sie besonders viel Aufmerksamkeit erfahren <3
Dringend gesucht
Besonders Hogwarts & Hogsmeade würden sich als Fraktion Sicherer Hafen über Zuwachs freuen! Möglich sind Schüler:innen, Lehrpersonal, oder auch Bewohner und dauerhafte Gäste des Dorfes. Findet alles dazu im Fraktionsthema.
Bewegt sich ruhig, fast lautlos, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
Redet wenig Smalltalk, steigt lieber direkt ins Eigentliche ein.
Hat einen trockenen, manchmal leicht schwarzen Humor.
Bleibt selbst dann entspannt, wenn andere längst die Nerven verlieren.
Hört aufmerksam zu und merkt sich Dinge, die man ihm nur nebenbei erzählt.
Sieht jung aus, benimmt sich aber oft reifer als die meisten in seinem Alter.
Hat die Angewohnheit, Gespräche mit einem einzigen, gut gesetzten Satz zu beenden.
Wirkt nicht einschüchternd aber definitiv nicht wie jemand, den man provozieren sollte.
Hat einen Blick, der manchmal ein bisschen zu intensiv ist.
Ist selten wirklich überrascht, eher amüsiert.
Wirkt in großen Gruppen distanziert, in kleinen Runden aber aufmerksam und präsent.
Strahlt etwas Geheimnisvolles aus, ohne aktiv geheimnisvoll tun zu müssen.
Lächelt oft nur einseitig als würde er sich seinen Humor für sich behalten.
Hinterlässt das Gefühl, dass er mehr erlebt hat, als er erzählt.
Innerhalb der Familie
Ist in Familienrunden höflich, aber nie wirklich offen er spielt mit, aber nicht ganz mit.
Lässt sich selten auf hitzige Diskussionen ein. Wenn es um Reinblut-Politik geht, lehnt er sich eher zurück als reinzuspringen.
Redet wenig über sich selbst und schon gar nicht über Dinge, die wirklich zählen.
Wirkt oft wie der ruhigste im Raum, was manche für Gleichgültigkeit halten.
Hat kein Interesse daran, sich beweisen zu müssen weder politisch noch familiär.
Kümmert sich ums Familienerbe, weil es getan werden muss. Nicht aus Sentimentalität.
Verteidigt den Namen nach außen, aber schluckt intern nicht alles kommentarlos.
Hält emotionale Distanz Nähe ist nicht seine Stärke.
Wird oft unterschätzt, weil er nicht laut wird.
Ist nicht verfeindet mit seiner Familie aber wirklich eng ist da auch nichts.
Hält Geheimnisse für sich, selbst vor denen, die glauben, ihn zu kennen.
Würde im Ernstfall für sie einstehen aber nicht blind und nicht um jeden Preis.
Wirkt manchmal wie jemand, der schon lange gelernt hat, dass Familie nicht automatisch Sicherheit bedeutet.
Hat seinen eigenen moralischen Kompass und der hängt nicht am Stammbaum.
Bleibt ruhig, selbst wenn andere versuchen, ihn in eine Richtung zu drücken.
Im Freundeskreis
Wird in vertrauter Runde lockerer lehnt sich zurück, hört zu und haut zwischendurch einen trockenen Kommentar raus.
Hat Humor, der leicht sarkastisch ist, aber selten böse gemeint.
Redet nicht ständig über Gefühle aber wenn er was sagt, dann ehrlich.
Ist der, der um drei Uhr morgens noch zuhört, wenn alle anderen längst keine Geduld mehr haben.
Zieht Freunde gern ein bisschen auf, aber immer mit einem Augenzwinkern.
Wirkt oft ruhiger als der Rest, hat aber alles im Blick.
Mischt sich ein, wenn jemand unfair behandelt wird – ohne großes Theater daraus zu machen.
Hat kein Problem mit Stille. Mit ihm kann man einfach nebeneinander sitzen, ohne dass es komisch wird.
Zeigt Zuneigung eher durch Handlungen als durch Worte.
Wird selten laut oder dramatisch seine Loyalität zeigt sich leise.
Wenn man ihm wirklich wichtig ist, wird er überraschend beschützend.
Verspricht nicht viel aber das, was er zusagt, hält er.
Bleibt im Chaos ruhig, was anderen oft Sicherheit gibt.
Kann überraschend intensiv sein, wenn ihn etwas wirklich trifft.
Lässt nur wenige wirklich nah an sich ran – aber wer es schafft, weiß es.
Belastungsgrenze Herman ist ziemlich belastbar. Druck, Drohungen oder Schmerz bringen ihn nicht sofort ins Wanken dafür hat er zu viel erlebt. Einen besten Freund würde er nicht einfach verraten, nur um sich selbst zu retten. Dafür ist er zu loyal und zu stolz.
Aber er ist kein Märtyrer. Wenn jemand, der ihm wirklich wichtig ist, konkret bedroht wird, fängt er an zu rechnen. Er würde eher lügen, täuschen oder Zeit schinden, als blind unterzugehen.
Magisches Potenzial Wo Herman einst als talentierter junger Zauberer galt, veränderte seine Verwandlung zum Vampir sein magisches Wirken grundlegend. Seine ursprüngliche Zauberkraft ist nicht erloschen, doch sie hat sich verschoben. Er beherrscht weiterhin grundlegende Zauber, doch komplexe, kraftintensive Magie liegt ihm nicht mehr so selbstverständlich wie zu seinen Lebzeiten. Stattdessen ist sein größtes Potenzial an sein Blut gebunden. Seine vampirische Natur verleiht ihm eigene, instinktive Fähigkeiten geschärfte Sinne, Regeneration und die Möglichkeit, mit seinem eigenen Blut Spuren zu verwischen oder gezielt nach Personen zu suchen, deren Blut er kennt.
Sein Zauberstab ist für ihn kein nutzloses Stück Holz aber auch nicht mehr sein stärkstes Werkzeug Der zauberstab liegt im Verlies. Seine wahre Macht liegt in Disziplin, Erfahrung und dem, was er über Jahrhunderte gelernt hat.
Verlorene Dinge Mit der Auflösung der Weird Sisters hat Herman mehr verloren als nur eine Band – er hat ein Stück Zuhause verloren. Musik war sein Anker, und plötzlich wurde selbst das politisch. Er hat Kontakte verloren, Menschen sind verschwunden oder tot.
Bezug zur Umwelt Herman ist Reinblut, doch er misst diesem Umstand weit weniger Bedeutung bei, als es sein Umfeld vielleicht erwarten würde. Er stammt aus einer alten Familie, kennt die entsprechenden Gepflogenheiten und bewegt sich sicher in konservativen Kreisen aber ideologisch fühlt er sich ihnen nie wirklich zugehörig. Acht Jahrhunderte Leben relativieren vieles. Blutstatus ist für ihn kein Wertmaßstab, sondern eine gesellschaftliche Konstruktion, die immer dann besonders laut wird, wenn Menschen Macht sichern wollen.
Die Reinblutideologie betrachtet er mit kühler Distanz. Er hat zu viele Epochen erlebt, in denen Ausgrenzung unter anderem Namen betrieben wurde. Für ihn wiederholt sich Geschichte nur mit neuen Schlagworten. Er würde sich niemals offen als Gegner des Regimes positionieren, doch ebenso wenig bekennt er sich dazu. Er beobachtet. Und merkt sich, wer wie spricht.
Mit Werwölfen verbindet ihn weniger Vorurteil als stille Vorsicht. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus Erfahrung. Er kennt Fenrir Greybacks Namen – und was bei den Magischen Spielen geschah, ist ihm nicht entgangen. Das Regime nutzt Angst, und Kreaturen werden dabei zur Waffe oder zum Feindbild gemacht. Als Vampir weiß Herman sehr genau, wie schnell sich gesellschaftliche Stimmung gegen „Abweichende“ wenden kann. Er hält sich deshalb bedeckt nicht aus Feigheit, sondern aus Überlebensinstinkt.
Gegenüber Muggeln oder muggelstämmigen Hexen und Zauberern empfindet er weder Geringschätzung noch Romantisierung. Er hat die nichtmagische Welt in unterschiedlichsten Jahrhunderten erlebt brutal, gläubig, grausam, fortschrittlich, widersprüchlich. Muggeltechnik beobachtet er mit sachlichem Interesse, nutzt sie aber kaum. Elektrizität ist praktisch. Schallplatten faszinieren ihn. Aber seine Welt bleibt eine andere.
Das aktuelle Regime betrachtet er mit einem Gefühl, das am ehesten als nüchterne Alarmbereitschaft zu beschreiben ist. Er glaubt nicht an schnelle Heldentaten oder große Reden. Er weiß, dass Kreaturen, Andersartige und politische Gegner irgendwann nicht mehr nur kontrolliert, sondern „bereinigt“ werden.
Er hatte die Zeitung nur nebenbei gekauft, mehr aus Gewohnheit als aus Interesse, und saß jetzt auf einer umgedrehten Holzkiste hinter der Bühne, die Laute locker gegen sein Bein gelehnt. Der Raum war stickig, irgendwo klirrte Glas, jemand lachte zu laut, das dumpfe Murmeln des Publikums vibrierte durch die Wände. Herman blätterte langsam durch den Tagespropheten, sein Blick zunächst leer, routiniert – bis er an der Überschrift hängen blieb. „Magische Spiele.“ Seine Finger stoppten mitten in der Bewegung, das Papier knisterte leise unter dem Druck seiner Hand. Er las den Artikel einmal, dann noch einmal, diesmal Wort für Wort. Je weiter er kam, desto unbeweglicher wurde sein Gesicht. Nur sein Kiefer spannte sich leicht an, kaum sichtbar, aber spürbar für jemanden, der ihn kannte. Seine Augen glitten über Begriffe wie „Läuterung“, „Mehrwert“, „Reform“, und etwas Dunkles, Altes regte sich in ihm nicht Überraschung, sondern Wiedererkennen. Sein Daumen fuhr langsam über die Druckerschwärze, als könnte er die Worte verwischen. Dann atmete er einmal ruhig aus, eine reine Gewohnheitsbewegung, und ließ die Zeitung ein Stück sinken. „Sie verkaufen Hinrichtungen als Reform.“ Seine Stimme war nicht laut, aber sie schnitt klar durch das Stimmengewirr im Raum. Er stand nicht auf, er gestikulierte nicht er saß nur da, die Schultern minimal nach vorn geneigt, die Zeitung noch halb in der Hand. „Prüfungen durch Magie. Öffentlich. Mit Applaus.“ Ein schiefes Lächeln zog kurz an seinem Mundwinkel, ohne Wärme. Er schüttelte leicht den Kopf. „Das hatten wir schon mal Im 13. Jahrhundert. Ging auch schief “ Seine Finger knitterten das Papier nun deutlicher, unbewusst, und für einen Moment blitzte etwas in seinem Blick auf – Wut, ja, aber kontrolliert, fest eingespannt wie eine Saite, die kurz davor ist zu reißen. Er dachte an Felder. An Menschen, die man aufgestellt hatte, um „zu prüfen“, ob sie würdig waren. An Jubel. An Stille danach. „Wenn Strafe zum Spektakel wird, geht es nicht mehr um Gerechtigkeit. Dann geht es darum, wer zusieht.“ Er hob den Blick zu den anderen, und für einen Sekundenbruchteil war da nichts von dem lässigen Musiker, sondern etwas Älteres, Schwereres. Dann legte er die Zeitung langsam auf den Tisch, strich sie glatt, als würde er ihr Gewicht ordnen wollen. Seine Hand blieb einen Moment darauf liegen. Die Geräusche aus dem Saal wurden lauter, der Abend rückte näher, aber in ihm war es plötzlich sehr still. „Heute sind es Verurteilte.“ Seine Stimme war jetzt leiser. „Morgen ist es, wer nicht ins Bild passt.“ Seine Finger glitten zu den Saiten der Laute, prüften sie automatisch, eine Gewohnheit, die ihm half, die Spannung im Körper zu bündeln. Die erste Saite vibrierte kurz unter seinem Griff, klar, ruhig. Er richtete sich auf, die Schultern wieder gerade, die Maske zurück an ihrem Platz. „Kommt. Wir spielen.“ Aber sein Blick blieb noch einen Herzschlag länger auf der Zeitung liegen und in seinen Augen lag kein Zweifel mehr, nur Gewissheit.
dass er sehr alte Vampirfähigkeiten extrem feine Sinne hat, kann Herzschläge hören und Blutspuren verfolgen.
dass er sich tagsüber bewegen, leidet jedoch unter starken Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit.
er Ernährt sich diszipliniert und kontrolliert, vermeidet Abhängigkeit.
er ist lieber unter Menschen als unter Vampire.
Er Kann mit eigenem Blut Spuren verwischen oder gezielt Personen aufspüren, deren Blut er kennt.
er nicht offiziell gesucht wird. Seine wahre Natur ist geheim.
dass er Schwer manipulierbar ist.
Menschen, die ihm wichtig sind besonders seine Band, Gideon und seine Patentochter Marla.
Ist Patenonkel von Marla und nimmt diese Rolle sehr ernst.
Sieht seine Band als Familie nicht nur als Kollegen.
Gideon gehört zu seinen engsten Freunden.
Hat sich selbst verboten, sich zu verlieben.
Hat noch nie jemanden verwandelt er wünscht niemandem sein Leben.
Spielt seit seiner Kindheit Laute.
Besitzt eine sehr alte, selbst restaurierte Laute mit persönlicher Bedeutung.
Reiste durch Europa, um alte Instrumente zu studieren und Techniken zu lernen.
Kann mehrere historische Spielstile authentisch nachahmen.
Hat ein exzellentes Gedächtnis für Stimmen und Klänge.
Wirkt oft jünger als seine Haltung vermuten lässt.
Hat eine hohe Schmerztoleranz.
Ist loyal aber kein Märtyrer.
Würde Freunde nicht leicht verraten, versucht jedoch strategisch zu denken.
Kann sehr lange still bleiben, ohne sich unwohl zu fühlen.
Hat ein ausgeprägtes Pflichtgefühl gegenüber dem Familienerbe.
Ist nachts deutlich wacher und präsenter als am Tag.
Bleibt selbst in extremen Situationen ungewöhnlich ruhig.
melancholische Melodien.
Seine Lieblingsfarbe ist ein dunkles Grün erinnert ihn an alte Wälder.
Trinkt keinen Alkohol
Raucht aber
Liest gern alte Reiseberichte und handschriftliche Briefe.
Hat eine Schwäche für starke, ungesüßte Tees auch wenn er sie nicht wirklich braucht.
Besitzt eine Sammlung alter Plektren und Saiten aus verschiedenen Jahrhunderten.
Mag den Geruch von Regen auf Stein.
Kann erstaunlich gut tanzen behauptet aber das Gegenteil.
Hat eine leise Vorliebe für Muggel-Schallplatten.
Spielt Laute nicht nur für andere, sondern auch, wenn er allein ist und nachdenken muss.
vermisst es ein Zauberer zu sein
Ist besser im Reparieren als im Reden über Gefühle.
Hat eine alte Narbe am Hals, die selbst nach Jahrhunderten sichtbar ist.
Mag magische Beleuchtung mehr als Kerzenlicht.
Kann mehrere Sprachen fließend einige davon heute kaum noch gebräuchlich.
Bevorzugt dunkle Kleidung, weil sie praktischer ist.
Hat eine ruhige, gleichmäßige Handschrift.
Hat eine heimliche Vorliebe für leise, melancholische Melodien.
Mag den Klang von knisterndem Feuer.
Hat einen sehr trockenen Humor, der manchmal zu spät verstanden wird.
Kann sich an Gesichter aus Jahrhunderten erinnern vergisst aber manchmal aktuelle Termine.
Zählt unbewusst Herzschläge, wenn er nervös ist.
Mag keine grellen Farben sie machen seine Kopfschmerzen schlimmer.
Spielt neue Melodien zuerst immer nachts, selbst wenn niemand zuhört.
Hat die Angewohnheit, Dinge zu reparieren, statt sie wegzuwerfen.
Mag kalte Winterabende mehr als heiße Sommertage.
Hat im Gringrtotts ein Verlies wo er seine Sachen aufbewart die er repariert hat und seine erste Launte ist dort verschlossen.
Sein Zauberstab ist im Verlies.
Ist erstaunlich gut darin, Menschen beim Lügen zu erkennen.
Hat eine alte Münze aus dem 14. Jahrhundert, die er immer bei sich trägt.
Hat eine Schwäche für ruhige Bibliotheken.
Reagiert auf Verletzungen anderer sofort selbst kleine Schnitte entgehen ihm nicht.
Kann stundenlang an einer einzigen Saite arbeiten, bis sie perfekt klingt.
Hat nie gelernt, richtig zu fluchen klingt dabei fast höflich.
Bevorzugt alte Handschuhe aus Leder
Wird bei Sonnenaufgang ungewöhnlich schweigsam.
Mag das Geräusch von Regen auf Fensterscheiben.
Hat kein Problem mit Einsamkeit aber mit Verlust.
Wird unruhig, wenn er längere Zeit nicht spielen kann.
Wird von seinen engesten Freunden immer Hermi genannt.
Ability is what you're capable of doing
Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.
Körperkraft 10/10
Reaktionsschnelligkeit 10/10
Muggelkunde 10/10
Spurenlesen 8/10
Pflanzenkunde (giftig/essbar) 4/10
Magisches Tierwissen 4/10
Muggelkunde
Herman kennt sich in der Muggelwelt besser aus, als viele erwarten würden. Über die Jahrhunderte hat er gelernt, sich anzupassen, und beobachtet technische Entwicklungen mit ruhiger Neugier. Er versteht, wie Telefone, Radios oder Schallplattenspieler funktionieren, auch wenn er sie nicht exzessiv nutzt. Besonders Musikformate der Muggel faszinieren ihn weniger aus Nostalgie, mehr aus echtem Interesse. Er bewegt sich unauffällig unter Muggeln, wirkt dort jedoch meist etwas zurückhaltender. Ihre Welt ist für ihn kein fremdes Terrain, aber auch kein Zuhause. Er unterschätzt sie nicht im Gegenteil. Organisation, Fortschritt und Masse haben ihn über die Jahrhunderte gelehrt, dass Muggel ebenso gefährlich wie beeindruckend sein können.
Reaktionsschnelligkeit
Hermans Reaktionen sind schnell und kontrolliert. Durch seine geschärften vampirischen Sinne bemerkt er Bedrohungen oft früher als andere ein veränderter Herzschlag, eine Bewegung im Augenwinkel reicht. In Gefahr bleibt er ruhig, denkt klar und handelt präzise.
Körperkraft
Hermans Körperkraft liegt deutlich über dem menschlichen Durchschnitt. Als sehr alter Vampir verfügt er über eine außergewöhnliche, kontrollierte Stärke, die er jedoch selten offen zur Schau stellt.
Spurenlesen
Herman besitzt ein ausgeprägtes Gespür für Spuren alledings weniger im klassischen Sinne eines Jägers, der Erde nach Fußabdrücken absucht. Seine Stärke liegt in der Kombination aus Erfahrung und vampirischensinnen. Er erkennt minimale Veränderungen in seiner Umgebung, nimmt Gerüche wahr, die andere übergehen würden, und kann Bewegungsmuster rekonstruieren, ohne sichtbare Hinweise zu benötigen. Blutspuren, selbst stark verwischt, entgehen ihm kaum.
Our family defines us
Die Familie Wintringham gehört zu den älteren Familien Großbritanniens, steht aber nicht im Mittelpunkt der politischen Macht. Ihr Name wird weniger mit Ministeriumsposten oder großen Entscheidungen verbunden, sondern eher mit Tradition und handwerklichem Können. Seit Generationen sind die Wintringhams für ihre besonderen magischen Instrumente bekannt und handeln diskret mit seltenen, historischen Artefakten. Man kennt sie als kultiviert, ruhig und eher zurückhaltend eine Familie, die überall ein wenig mitmischt.
Life is a long lesson in humility
23.03.1187: Geburt in Südengland als Sohn der Familie Wintringham
ca. 1198: Beginn des Besuchs von Hogwarts, Haus Hufflepuff
ca. 1205: Abschluss in Hogwarts mit besonderer Begabung in Zauberkunst und Runenkunde
1205: Verwandlung zum Vampir während einer Reise durch Europa; seine Familie stand hinter ihm und half ihm wo sie nur konnte. Der Familien halt war so stark, in der Zeit eigentlich unddenkbar
1210–1300: Anschluss an einen alten Vampirzirkel in Osteuropa; erlernt Kontrolle, Disziplin und Überleben
1348: Während der Pestjahre lebt er im Untergrund Italiens
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1487: Trennung vom Vampirzirkel und Beginn jahrhundertelanger Wanderschaft als Hofmusiker unter wechselnden Identitäten
1649: Knappes Entkommen aus einer organisierten Vampirjagd in England; er schwört sich, niemals wieder offen Teil einer Gemeinschaft zu seinli> 1698: Erste große Liebe zu einer Hexe in Italien; ihr Tod durch Hexenjäger prägt sein Verhältnis dauerhaft
1721: Geheime Rückkehr nach Großbritannien; Wiederaufnahme des Namens Wintringham unter dem Vorwand eines „entfernten Verwandten“
1803: Beginn der Restaurierung und Sammlung historischer magischer Instrumente Aufbau eines privaten Archivs
1890–1945: Leben im Schatten während mehrerer politischer Umbrüche entwickelt eine konsequent neutrale Außenhaltung
1958: Beitritt zu den Weird Sisters nach einer zufälligen Begegnung in einem Londoner Pub
22. November 1981: Erzwungene Auflösung der Weird Sisters durch das Ministerium
Dezember 1981: Beginn der Tätigkeit als freiberuflicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte (Nachtbetrieb)
Regulus Black
# played by Rica # Unantastbare 28 # Seher des Dunklen Lords, Leiter der Seelenfänger
Regulus Black ist als persönlicher Seher des Dunklen Lords häufig an dessen Seite zu sehen. Als Außenstehender kann man vermutlich schwerlich wissen, was genau das Aufgabengebiet des Blackerben umfasst - gut für die Feinde des Tyrannen wird es wohl eher nicht sein.
Der 20-jährige spielte einst als Sucher für seine Hausmannschaft, scheint sich dieser Tage aber wenig für die von der Regierung ausgerichteten Spiele zu erwärmen.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Everything is more beautiful because we’re doomed.
Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte.
Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden.
Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Iona Wood – eigentlich Caitríona Greywood – ist eine etwas ungewöhnliche Hexe, die nachts in Häuser einbricht und tagsüber in der Muggelwelt als Geschichtenerzählerin die Menschen begeistert. In beiden Welten fremd, alleine und von den Behörden gesucht, lebt sie auf der Flucht und unterstützt nebenbei durch das Railroad-Netzwerk anderen bei ihrer Flucht und beim Überleben. Seit dem Tod ihres Besten Freundes ist sie sehr verbittert und alleine und misstraut grundsätzlich allem. Ihr einziger Gedanke ist Rache… Rache am Regime.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen...
Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Man kennt Septimus Aurelius Meliflua als ruhigen, aber sehr präsenten Mann, bei dem schon ein Blick genügt, um zu wissen, wo oben und unten ist. Er betreibt das traditionsreiche Meliflua-Hotel samt der „feinen Teestube“ in der Winkelgasse und bewegt sich seit Jahren sicher durch die reinblütigen Kreise. Wer mit ihm spricht, weiß schnell, dass er Ordnung schätzt und selten Diskussionen führt, die nicht gerechtfertigt sind. Er ist kein Fanatiker, aber jemand, der die aktuellen politischen Entwicklungen als gute Stabilisierung betrachtet. Im Umgang wirkt er höflich und kontrolliert, kann aber auch wirklich unangenehm werden. Viele suchen seinen Rat, manche fürchten seine Meinung und wer ihn unterschätzt, macht das meist nur ein einziges Mal.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen...
Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Mach den Sucher platt!
Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Mach den Sucher platt!
Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Barnabas Peverell? Fenton Whenlock? Basil Phantomhive? Peregrine Podsmore? Alles Namen, die dieses Gesicht schon einmal getragen hat. Wer kennt den wandelbaren Barns noch? Ist das nicht dieser kreative Mädchenschwarm aus Gryffindor, der mal in der Schulband gesungen und die Texte für die Jazzy Jinx geschrieben hat? Ja! Und Chefredakteur bei der Schülerzeitung war er auch noch! Der, der bei den alten Bagshots - dem bekannten Geschichtenerzähler Brimbert und seiner Frau, der Historikerin Bathilda - lebt und schon deshalb immer ein bisschen neugierig beäugt wurde. In Hogwarts war er immer der mit der größten Klappe, aber ein Prince Charming wie er im Buche steht. Vielleicht mochten die Lehrer ihn deshalb - irgendwie hat er es jedenfalls zum Prefect seines Hauses geschafft und wäre um ein Haar Schulsprecher geworden. Ein Golden Boy, wie er im Buche steht. Kein Wunder, dass man hohe Erwartungen in dieses schillernde Gesicht setzte.
Der Abbruch seiner Ausbildung im Ministerium passte da nicht so gut rein, doch schon während seines daran anschließenden Studiums hat er als Redakteur des Tagespropheten gearbeitet. Mittlerweile ist er seit fast zehn Jahren beim Propheten und hat da einiges gesehen: Vor allem das Verschwinden und Ableben seiner ehemaligen Vorgesetzten Gwenda Griffin, an deren Seite er eng arbeitete. Heute ist er ihr Beinahe-Nachfolger, stellvertretender Chefredakteur - ist seinem ärgsten Widersacher (dem Chefredakteur Algernon Yaxley) direkt unterstellt, doch genießt insgeheim das Vertrauen der Inhaberin, um das verbliebene Personal mit seiner liebevoll-charismatischen Art in Schach zu halten.
Doch jetzt, da Gwenda tot ist, hat sich das trotz Kriegszeiten eigentlich ganz farbenfrohe Leben von Barnabas zu einem mehr als gefährlichen Pflaster entwickelt. Gut für ihn, dass ihm das Geschichtenerzählen in die Erziehung gewoben wurde und er dadurch ein fulminanter Lügner ist! Natürlich hätte er sich aus dem journalistischen Dienst zurückziehen können... Aber was wäre dann? Das wäre ja auch einem Geständnis gleichgekommen! Zudem ist er ja Berichterstatter und Kolumnist geworden, weil er die feste Überzeugung hat, mit dem Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten zu können, die Welt zu verbessern. Und da er ohnehin auf Rate- und Versteckspiele steht, spitzelt er nebenbei noch ein bisschen für das Railroad Netzwerk, kommt er doch in seiner Rolle immer als Erster an die wichtigsten Infos.
Hinzu kommt noch, dass der goldene Junge den Namen einer altehrwürdigen britischen Familie trägt: Böse Zungen behaupten jedoch, dass die Peverells, die angeblich vor knapp dreißig Jahren aus Frankreich eingereist sein wollen, gar keine Reinblüter sind - wie ihr Name suggeriert - und auch nichts mit den Heiligtümern des Todes zu tun haben! Und was ist das für eine angebliche Verwandtschaft zu den Bagshots, bei denen sie leben? Geschichten über Geschichten! Welche sind denn nun wahr?!“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird.
Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert.
Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Man kennt Septimus Aurelius Meliflua als ruhigen, aber sehr präsenten Mann, bei dem schon ein Blick genügt, um zu wissen, wo oben und unten ist. Er betreibt das traditionsreiche Meliflua-Hotel samt der „feinen Teestube“ in der Winkelgasse und bewegt sich seit Jahren sicher durch die reinblütigen Kreise. Wer mit ihm spricht, weiß schnell, dass er Ordnung schätzt und selten Diskussionen führt, die nicht gerechtfertigt sind. Er ist kein Fanatiker, aber jemand, der die aktuellen politischen Entwicklungen als gute Stabilisierung betrachtet. Im Umgang wirkt er höflich und kontrolliert, kann aber auch wirklich unangenehm werden. Viele suchen seinen Rat, manche fürchten seine Meinung und wer ihn unterschätzt, macht das meist nur ein einziges Mal.Everything is more beautiful because we’re doomed.
Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte.
Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden.
Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf.
Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier.
Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat.
Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff.
Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt.
Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff.
Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt.
Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird.
Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert.
Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Als Angehöriger der parselsprechenden Gaunt-Dynastie gehört Dorian zu einem der ältesten und einst stolzesten Reinbluthäuser Großbritanniens. Der Name Gaunt, der einst Ehrfurcht gebot, klingt heute eher wie ein Echo aus besseren, gefährlicheren Zeiten. Über Generationen hinweg hatte die Familie versucht, ihre Blutlinie 'rein' zu halten und dabei Wahnsinn, Gewalt und geistige Zerrüttung gezüchtet. Unzählige Verwandte wurden verstoßen oder weggesperrt, sobald sie unbrauchbar wurden. Marvolo Gaunt war da kein Einzelfall.
Trotzdem sind die Gaunts nicht bedeutungslos. Seit Jahrhunderten betreiben sie nahe ihres Anwesens ein magisches Badehaus, das in der Zauberwelt einen beinahe unantastbaren Ruf genießt. Die dort gewirkten Bäder sollen Krankheiten lindern, Erinnerungen verändern, Flüche lösen oder Schutzzauber erneuern. Nicht alles davon ist überprüfbar – doch dafür angesehen genug, um den Ort zu einem Knotenpunkt in der magischen Welt zu machen.
Seit 1980 dient Dorian dem Dunklen Lord zusätzlich als Spielmacher. Ein Teil von ihm fühlt sich von der Idee eines neuen 'Erben Slytherins' angezogen, von jemandem, der die Macht und Hoffnungen der Gaunt-Linie tatsächlich erfüllt. Gleichzeitig jedoch beobachtet er Voldemorts grausame Methoden mit wachsender Skepsis, denn Dorian war nie jemand, der aufgrund von Loyalität seine Augen verschließt.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.
Vor 11 Stunden
#2
Guten Morgen Mandy,
Ich hab dir dein Feedback für Hermann mitgebracht!
Den Wert bei Muggelkunde setze mir bitte etwas runter, da du selbst schreibst, dass er kein absoluter Experte auf dem Gebiet ist. Bei einer 10 würde er sich nicht nur rundum sicher auskennen, sondern auch z.B. bei aktuellen politischen Diskussionen mitmischen können
Du hast unten im Werdegang noch Codefragmente stehen (und 1698 ist kein neuer Listenpunkt), schau da bitte nochmal drüber
Beim magischen Potenzial sehe ich eine unglückliche Formulierung. Du schreibst zwar, dass sein Zauberstab für ihn nutzlos geworden ist, aber weiter vorn, dass seine Magie nicht verschwunden ist und er noch Zauber wirken kann. Das wirkt, als wären da mit Magier-Zauber gemeint, auf die er allerdings keinen Zugriff mehr hat