Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.
Willkommen, Gast!
Mundungus Fletcher Halbblut ✦︎ played by Mandy ✦︎ Mundungus Ignatius Fletcher ✦︎ 179 cm groß
Geburtstag17.10.1945
Einschulung01.09.1957 ✦︎ Hogwarts, Hufflepuff
Abschluss
  • 30.06.1964 ✦︎ Schulabschluss
    UTZ-Absolvent
  • FraktionOrden des Phönix
    Job01.06.1973 ✦︎ Schmuggler · Hehler · Informant · Transporteur des Ordens des Phönix
    ZauberstabKastanie ✦︎ Drachenherzfaser ✦︎ Biegsam
    character's glorious quote
    Gentlemen, ihr werdet diesen Tag nie vergessen, an dem ihr Captain Mundungus Flatcher beinah geschnappt hättet!
    Erster Eindruck 
    • Wirkt auf den ersten Blick wie ein Mann, der eher zufällig in jede Situation hineinstolpert leicht schwankender Gang, zerzaustes Äußeres und ein Ausdruck zwischen Verwirrung und völliger Selbstsicherheit.
    • Hat eine chaotische, beinahe theatralische Ausstrahlung, als wäre das Leben für ihn ein einziges improvisiertes Abenteuer.
    • Seine Bewegungen wirken unkoordiniert und locker, doch bei genauerem Hinsehen merkt man schnell, dass er erstaunlich geschickt ausweicht und selten wirklich die Kontrolle verliert.
    • Spricht mit einem schiefen, charmanten Grinsen, das nie ganz ehrlich wirkt und doch schwer unsympathisch zu finden ist.
    • Erweckt den Eindruck eines harmlosen Tunichtguts, den man nicht ernst nehmen sollte was häufig genau der Fehler ist, den andere machen.
    • Strahlt eine unerschütterliche Gelassenheit aus, selbst wenn die Situation offensichtlich gefährlich wird.
    • Hat die irritierende Fähigkeit, aus Problemen herauszukommen, ohne dass Außenstehende verstehen, wie ihm das gelungen ist.
    • Wirkt unzuverlässig und flatterhaft, als würde er sich eher vom Wind treiben lassen als Entscheidungen bewusst zu treffen.
    • Besitzt jedoch eine unterschwellige Cleverness, die besonders aufmerksamen Beobachtern schnell auffällt.
    • Redet viel, lenkt Gespräche geschickt um und beantwortet selten direkt die Frage, die ihm gestellt wurde.
    • Sein Humor ist frech, trocken und respektlos gegenüber Autoritäten, was ihn für manche unerträglich und für andere äußerst unterhaltsam macht.
    • Er scheint ständig etwas zu planen oder zumindest so zu tun, als hätte er einen Plan.
    • Wirkt wie jemand, der Regeln eher als freundliche Vorschläge betrachtet.
    • Kann innerhalb weniger Minuten eine vertraute Atmosphäre schaffen, selbst bei Fremden.
    • Hinterlässt häufig das Gefühl, dass man gerade charmant manipuliert wurde, ohne genau sagen zu können wann.
    • Wirkt überraschend mutig in entscheidenden Momenten, auch wenn er vorher lautstark betont hat, sich heraushalten zu wollen.
    • Seine Gegenwart bringt oft Chaos mit sich, aber ebenso unerwartete Lösungen.
    • Menschen schwanken zwischen Misstrauen und unfreiwilliger Sympathie ihm gegenüber.
    • Nach einer Begegnung bleibt meist der Eindruck zurück, dass Mundungus Fletcher entweder ein kompletter Narr ist oder deutlich klüger, als er alle glauben lässt.


    Innerhalb der Familie 


    • Spricht über seine Familie meist mit einer Mischung aus Stolz und Spott, als wolle er verhindern, dass jemand merkt, wie wichtig sie ihm tatsächlich ist.
    • Die alte Fletcher-Seefahrertradition betrachtet er als das Einzige, das ihm wirklich gehört auch wenn er so tut, als sei alles nur eine gute Geschichte für den nächsten Drink.
    • Hat früh gelernt, dass Familie nicht immer aus Nähe besteht, sondern aus Menschen, die einander trotz Streit und Chaos nicht völlig fallen lassen.
    • Zeigt Zuneigung selten offen statt ehrlicher Worte äußert sich seine Loyalität eher darin, dass er auftaucht, wenn jemand Hilfe braucht selbst wenn er anschließend darüber schimpft.
    • Über verstorbene Familienmitglieder, insbesondere seinen Großvater, spricht er mit respektvoller Ironie, doch man merkt schnell, dass deren Meinung für ihn noch immer Gewicht hat.
    • Fühlt sich stark mit dem Erbe der Fletcher-Kapitäne verbunden und sieht die Evershade weniger als Besitz, sondern als Teil seiner Familie.
    • Vermeidet tiefgehende Gespräche über persönliche Verluste und lenkt stattdessen mit Humor oder Geschichten ab.
    • Hat Schwierigkeiten damit, Verantwortung offen anzunehmen, übernimmt sie jedoch instinktiv, wenn es um Menschen geht, die zu seinem engen Kreis gehören.
    • Innerhalb familiärer Bindungen wirkt er weniger chaotisch und deutlich beschützender als gegenüber Außenstehenden.
    • Besitzt eine starke, wenn auch unausgesprochene Loyalität gegenüber dem Familiennamen Fletcher und versucht auf seine eigene, unkonventionelle Weise, diesem gerecht zu werden.
    • Sieht Familie nicht zwingend als Blutsverwandtschaft seine Crew und wenige enge Vertraute behandelt er mit derselben rauen Fürsorge.
    • Hat große Angst davor, erneut Menschen zu verlieren, die ihm nahe stehen, weshalb er emotionale Distanz oft bewusst aufrechterhält.
    • Reagiert empfindlich auf Beleidigungen gegen seine Familie oder deren Seefahrertradition, selbst wenn er selbst ständig darüber scherzt.
    • Bewahrt alte Gegenstände seiner Vorfahren auf, auch wenn er behauptet, sie hätten keinen besonderen Wert.

    • Zeigt Stolz darauf, das verschollene Familienschiff wiedergefunden zu haben, auch wenn er es herunterspielt.
    • Würde seine Familie niemals bewusst verraten, selbst wenn es ihm persönlich Vorteile bringen würde.
    • Tief im Inneren sieht er sich selbst als letzten echten Fletcher-Kapitän und fühlt sich verantwortlich, die Geschichten und den Ruf seiner Familie weiterleben zu lassen.


    Im Freundeskreis 


    • Hat nur eine kleine, sorgfältig ausgewählte Handvoll echter Freunde; Vertrauen schenkt er selten ..
    • Wirkt im Freundeskreis deutlich entspannter und weniger gespielt chaotisch, auch wenn sein Humor und seine lockere Art bleiben.
    • Neckt und provoziert Vertraute gern mit frechen Kommentaren, was für Außenstehende respektlos wirken kann, für ihn jedoch ein Zeichen von Nähe ist.
    • Zeigt Loyalität eher durch Taten als durch Worte wenn ein Freund in Schwierigkeiten steckt, taucht er auf, selbst wenn es ihn persönlich in Gefahr bringt.
    • Redet selten offen über Gefühle, hört jedoch aufmerksam zu und merkt sich überraschend viele Details über die Sorgen anderer.
    • Versucht angespannte Situationen mit Humor zu entschärfen, besonders wenn Gespräche zu ernst oder emotional werden.
    • Ist innerhalb seines Freundeskreises deutlich ehrlicher, auch wenn er weiterhin dazu neigt, Dinge herunterzuspielen oder mit Sarkasmus zu verpacken.
    • Kann unerwartet beschützend reagieren, wenn jemand aus seinem engen Kreis bedroht wird.

    • Hat die Angewohnheit, plötzlich zu verschwinden, wenn ihm Nähe zu intensiv wird, kehrt jedoch meist zurück, als wäre nichts gewesen.
    • Teilt selten persönliche Geschichten aus seiner Vergangenheit, lässt aber gelegentlich zwischen den Zeilen erkennen, dass seine Freunde ihm mehr bedeuten, als er zugibt.
    • Erwartet keine Perfektion oder Moral von seinen Freunden Loyalität zählt für ihn mehr als richtige Entscheidungen.
    • Trinkt und erzählt Geschichten besonders gern in vertrauter Runde, wobei Wahrheit und Übertreibung oft ineinander übergehen.
    • Zeigt stillen Respekt gegenüber Menschen, die ihm trotz seines Lebensstils Vertrauen schenken.
    • Wird nervös oder ausweichend, wenn Freunde ihm offen Dankbarkeit oder Zuneigung zeigen.
    • Hat ein feines Gespür dafür, wenn jemand aus seinem Kreis Hilfe braucht, noch bevor es ausgesprochen wird.
    • Stellt sich selbst gern als weniger wichtig dar, um die Aufmerksamkeit von anderen wegzulenken.
    • Verzeiht Freunden schneller als sich selbst, besonders wenn sie aus Verzweiflung falsche Entscheidungen getroffen haben.
    • Würde niemals absichtlich einen Freund verkaufen oder verraten, selbst wenn es ihm Vorteile verschaffen würde.
    • Innerhalb seines Freundeskreises zeigt sich am ehesten der Mann hinter der Fassade weniger Schmuggler, mehr loyaler Gefährte, der einfach gelernt hat, Gefühle hinter Witzen zu verstecken.


    Belastungsgrenze Mundungus Fletcher ist kein Held, sondern ein Überlebender. Wenn es gefährlich wird, sucht er zuerst nach einem Ausweg und würde für große Ideale kaum standhaft bleiben. Menschen, zu denen er keine echte Bindung hat, könnte er unter extremem Druck verraten, wenn er glaubt, damit sein eigenes Leben zu retten. Bei seinen wenigen echten Freunden liegt jedoch seine Grenze: Dort würde er eher lügen, täuschen oder Zeit schinden, bevor er sie bewusst ausliefert. Er ist nicht unerschütterlich loyal aber loyal genug, wenn es wirklich zählt.

    Magisches Potenzial Mundungus Fletcher verfügt über ein solides, aber unspektakuläres magisches Potenzial. Seine Magie zeigt sich weniger in roher Kraft als in Instinkt und Anpassungsfähigkeit. In ruhigen Situationen wirkt sie eher durchschnittlich, doch unter Druck oder in Gefahr entfaltet sie überraschend viel Stärke, getrieben von seinem ausgeprägten Überlebensinstinkt.

    Seine Zauber sind selten elegant, dafür zuverlässig und praktisch. Besonders Schutz-, Tarn- und Erweiterungszauber gelingen ihm gut, während direkte Kampfmagie ihm weniger liegt. Insgesamt ist seine Magie stark situationsabhängig nicht beeindruckend auf den ersten Blick, aber genau dann wirkungsvoll, wenn es darauf ankommt.


    Verlorene Dinge Mit den dunkler werdenden Zeiten hat Mundungus Fletcher mehr verloren, als er offen zugeben würde. Einige alte Schmuggelrouten existieren nicht mehr, vertraute Häfen sind verschwunden oder stehen unter Kontrolle des Regimes, und Menschen, mit denen er einst Geschäfte machte oder gemeinsam getrunken hat, sind einfach nicht mehr zurückgekehrt.

    Der Krieg hat ihm außerdem die Illusion genommen, sich aus allem heraushalten zu können. Früher war sein Leben chaotisch, aber frei heute ist jede Reise mit Risiko verbunden, jeder Auftrag schwerer als der vorherige. Selbst sein Schiff, einst Symbol grenzenloser Freiheit, ist nun zugleich Zuflucht und Versteck geworden.


    Bezug zur Umwelt Mundungus Fletcher gehört weder zu den Ideologen noch zu den Revolutionären. Politik war für ihn lange nichts weiter als etwas, das Geschäfte schwieriger oder einfacher machte. Als Halbblut aus einfachen Verhältnissen hatte er nie Zugang zu den Kreisen, in denen Reinblutstatus tatsächlich gesellschaftliche Macht bedeutete und ehrlich gesagt interessierte es ihn auch nie besonders.

    Die Reinblutideologie betrachtet er mit einer Mischung aus Spott und vorsichtiger Ablehnung. Für Fletcher zählt nicht das Blut, sondern ob jemand zahlen kann, schweigt oder im Notfall mit anpackt. Dass sich ganze Familien für „rein“ halten, erscheint ihm ungefähr so sinnvoll wie ein Schiff nach seiner Farbe zu beurteilen, statt danach, ob es schwimmt. Gleichzeitig ist er klug genug, seine Meinung in den falschen Häfen nicht laut auszusprechen. Überleben bedeutete für ihn schon immer, zu wissen, wann man den Mund hält.

    Das aktuelle Regime unter der Kontrolle der Todesser sieht er weniger aus moralischer als aus praktischer Perspektive als Bedrohung. Totalitäre Kontrolle, verschärfte Überwachung und willkürliche Gewalt sind schlecht fürs Geschäft und noch schlechter für Menschen, die wie er am Rand der Gesellschaft leben. Der Krieg hat ihm deutlicher als alles zuvor gezeigt, dass Neutralität irgendwann nicht mehr funktioniert. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit begann er, dem Orden des Phönix zu helfen.

    Gegenüber Muggeln und ihrer Welt hegt Fletcher keinerlei ideologische Abneigung. Aufgewachsen im Londoner Hafenviertel kennt er Muggeltechnik seit seiner Kindheit. Er versteht sie nicht vollständig und interessiert sich auch kaum dafür, doch er respektiert ihre Nützlichkeit. Alles, was funktioniert, hat für ihn seine Berechtigung egal ob Zauber oder Maschine.

    Werwölfe, Hauselfen oder andere Randgruppen betrachtet er ähnlich pragmatisch: gefährlich wird nicht, wer anders ist, sondern wer verzweifelt genug gemacht wird. Fletcher urteilt selten nach Herkunft oder Wesen, sondern danach, wie jemand sich ihm gegenüber verhält. Diese Haltung macht ihn weder besonders fortschrittlich noch bewusst tolerant sie ist schlicht das Ergebnis eines Lebens, in dem Außenseiter einander häufiger helfen als die sogenannten ehrenwerten Familien.

    Die Welt nimmt Mundungus Fletcher daher vor allem als ein Netzwerk aus Häfen, Gefahren und Gelegenheiten wahr. Loyalität entsteht für ihn nicht durch Ideologie, sondern durch gemeinsam überstandene Stürme. Und seit der Krieg immer mehr Menschen zu Flüchtlingen macht, findet er sich zunehmend auf einer Seite wieder, von der er nie gedacht hätte, dass er einmal dort stehen würde.

    Der Tagesprophet war eigentlich nur mit an Bord gekommen, weil jemand ihn im Hafen hatte fallen lassen und Mundungus fand, dass trockenes Zeitungspapier immer noch besser war als nasses Holz zum Feueranzünden. Er saß auf einer Kiste nahe der Reling der Evershade, die Beine ausgestreckt, während das Schiff ruhig über das Wasser glitt, das Holz unter ihm vertraut knarrte und der Wind nach Salz und Regen roch. Eigentlich hatte er nicht vorgehabt zu lesen, aber Langeweile war ein schlechter Begleiter auf ruhiger See, also blätterte er halbherzig durch die Seiten, bis sein Blick an einer großen Überschrift hängen blieb. „Magische Spiele“. Seine Stirn legte sich in Falten, er las die Zeile noch einmal langsamer und schnaubte leise. „Spiele… ja klar. Klingt ja erstmal harmlos.“ Murmelnd las er weiter, über überfüllte Zellen, Reformen, Entlastung, neue Wege der Gerechtigkeit, und mit jedem Wort wurde sein schiefes Grinsen ein kleines bisschen dünner. Askaban zu teuer, zu voll, also sollten Leute künftig öffentlich Prüfungen bestehen, zur Läuterung, für die Gemeinschaft, für den Fortschritt. Fletcher ließ die Zeitung ein Stück sinken und starrte aufs Wasser hinaus, als hätte das Meer vielleicht eine bessere Erklärung parat. „Läuterung, mh? Nennt man das jetzt so.“ Seine Finger trommelten gegen das Papier, während sein Blick wieder über den Artikel wanderte, bis er an einem Namen hängen blieb. Black. Natürlich ein Black. Ein trockenes Lachen entwich ihm. „Na wunderbar. Wenn ein Black sagt, das wird gerecht, dann kann ja nix mehr schiefgehen.“ Die Evershade schaukelte ruhig unter ihm, als würde sie die Worte kommentarlos aufnehmen, und für einen Moment hörte man nur das Wasser am Rumpf entlanggleiten. Früher hätte ihn so etwas nicht interessiert. Neue Regeln bedeuteten neue Schlupflöcher, neue Geschäfte, vielleicht ein bisschen mehr Rennerei vor dem Ministerium, aber nichts, was man nicht überstehen konnte. Doch inzwischen dachte er an Gesichter statt an Ware. Leute, die er in letzter Zeit an Bord genommen hatte, Familien mit zu viel Angst in den Augen, Menschen, die leise waren, weil laut sein plötzlich gefährlich geworden war. Und jetzt sollten genau solche Leute in irgendwelchen Spielen antreten, damit andere zuschauen konnten. Sein Kiefer spannte sich kurz an. „Ist ja praktisch… spart Gefängnisse und verkauft gleich noch Eintrittskarten dazu.“ Er faltete die Zeitung zusammen, stopfte sie neben sich und rieb sich übers Gesicht, als könnte er die Gedanken einfach abschütteln. Der Wind wurde stärker, zog an seinem Mantel, doch auf See fühlte sich wenigstens alles ehrlich an. Sturm war Sturm. Keine schönen Worte, keine falschen Versprechen. Er stand schließlich auf, ging langsam zum Steuer und legte die Hand darauf, während sein Blick über den grauen Horizont glitt. Ohne groß darüber nachzudenken änderte er den Kurs ein Stück weiter hinaus aufs offene Meer. Einfach ein wenig Abstand. „Gefällt mir nicht,“ murmelte er leise, mehr zum Schiff als zu irgendwem sonst. Einen Moment blieb er so stehen, dann schnaubte er erneut, dieses halb amüsierte, halb müde Geräusch, das er immer machte, wenn ihm etwas zu nah ging. „Spiele… als ob Leute wie ich bei sowas je gewinnen.“ Der Wind trug seine Worte davon, und nach außen sah Mundungus Fletcher wieder aus wie immer  locker, gleichgültig, ein Mann ohne Sorgen. Aber während die Evershade ruhig weiter durch den Nebel schnitt, wusste er genau, dass sich etwas verändert hatte, und dass Stürme manchmal lange bevor sie sichtbar wurden begannen.
    • Wusstest du, dass Mundungus heimlich das Gefühl liebt, gebraucht zu werden, auch wenn er laut behauptet, alles nur fürs Geld zu tun?
    • Wusstest du, dass er die Arbeit für den Orden mehr genießt, als er jemals zugeben würde, weil sie seinem Leben zum ersten Mal einen Sinn gibt?
    • Wusstest du, dass er eine heimliche Schwäche für elegante Reinbluthexen hat – besonders für Frauen, die vollkommen außerhalb seiner Reichweite liegen?
    • Wusstest du, dass er einmal ernsthaft in eine Reinblut-Erbin verliebt war und seitdem behauptet, romantische Gefühle seien „schlecht fürs Geschäft“?
    • Wusstest du, dass er flirtet wie ein Glücksspieler halb scherzhaft, halb ehrlich, aber niemals lange bleibt?
    • Wusstest du, dass Mundungus einige Jahre nach Hogwarts an einer abgelegenen Küste in Cornwall zufällig das alte, stark beschädigte Familienschiff der Fletchers die Evershade entdeckt hat?
    • Wusstest du, dass er alte Schutzzauber auf dem Schiff erkannte und es mit viel Improvisation und Geduld wieder seetüchtig machte, bevor er es schließlich wieder in Besitz nahm?
    • Wusstest du, dass Mundungus während einer laufenden Ermittlung einmal vorübergehend freigelassen wurde und genau diese Gelegenheit nutzte, um London zu verlassen und auf seinem Schiff unterzutauchen?
    • Wusstest du, dass Dung mit der Evershade hauptsächlich kleine Küstenhäfen in Cornwall, Devon und Wales anfährt und gelegentlich Routen nach Irland oder zur französischen Küste nutzt?
    • Wusstest du, dass er meist kleinere magische Gegenstände, seltene Zaubertrankzutaten oder gelegentlich auch magische Kreaturen schmuggelt?
    • Wusstest du, dass er seit Beginn des Krieges immer häufiger Menschen transportiert, die Großbritannien verlassen müssen oder unauffällig von einem Ort zum anderen gebracht werden?
    • Wusstest du, dass körperliche Nähe für ihn einfacher ist als echte emotionale Nähe?
    • Wusstest du, dass er Beziehungen meist beendet, bevor sie zu wichtig werden?
    • Wusstest du, dass er Angst davor hat, jemanden zu verlieren, der ihn wirklich kennt?
    • Wusstest du, dass er trotz seines Rufes erstaunlich respektvoll mit Frauen umgeht, die ihm vertrauen?
    • Wusstest du, dass er es liebt, nachts allein an Deck der Evershade zu sitzen und dem Meer zuzuhören?
    • Wusstest du, dass die Evershade für ihn mehr Zuhause ist als jeder Ort an Land?
    • Wusstest du, dass er behauptet, das Schiff erkenne seine Stimmung und verhalte sich bei Sturm manchmal „kooperativer“, wenn er selbst ruhig bleibt?
    • Wusstest du, dass sein Großvater derjenige war, der ihm als Kind das Navigieren nach Sternen beigebracht hat?
    • Wusstest du, dass Mundungus noch immer einen alten Kompass seines Großvaters bei sich trägt, obwohl dieser magisch längst unbrauchbar ist?
    • Wusstest du, dass er heimlich glaubt, die Evershade habe ihn gefunden nicht umgekehrt?
    • Wusstest du, dass er ein überraschend guter Tänzer ist, wenn genug Musik und Alkohol im Spiel sind?
    • Wusstest du, dass er Kartenspiele nicht nur wegen des Geldes liebt, sondern wegen der Gespräche dabei?
    • Wusstest du, dass er heimlich Geschichten sammelt nicht Gegenstände, sondern Erinnerungen an Menschen?
    • Wusstest du, dass er sich Gesichter ehemaliger Passagiere seines Schiffes merkt und sich manchmal fragt, ob sie überlebt haben?
    • Wusstest du, dass er Kinderlachen beruhigend findet, obwohl er behauptet, Kinder machten ihn nervös?
    • Wusstest du, dass er heimlich stolz ist, wenn jemand ihm vertraut?
    • Wusstest du, dass er sich selbst nie als guten Menschen bezeichnet, aber versucht, kein schlechter zu sein?
    • Wusstest du, dass er manchmal absichtlich dumme Witze macht, wenn er merkt, dass jemand traurig ist?
    • Wusstest du, dass er selten lange schläft, weil Ruhe ihn an Dinge denken lässt, die er lieber verdrängt?
    • Wusstest du, dass er Regen auf See liebt
    • Wusstest du, dass er alte Seemannslieder singt, die schon sein Großvater kannte allerdings nur, wenn er sich unbeobachtet fühlt?
    • Wusstest du, dass er Menschen beobachtet, um herauszufinden, wer wirklich einsam ist?
    • Wusstest du, dass er sich heimlich nach einem Ort sehnt, an dem er bleiben könnte auch wenn er wahrscheinlich trotzdem wieder aufbrechen würde?
    • Wusstest du, dass er Loyalität attraktiver findet als Schönheit?
    • Wusstest du, dass er schlechte Tage mit übertriebenem Humor überspielt?
    • Wusstest du, dass er körperliche Nähe genießt, aber danach oft Distanz braucht?
    • Wusstest du, dass er es nicht erträgt, wenn jemand vor ihm weint, weil er nie weiß, wie er richtig reagieren soll?
    • Wusstest du, dass er sich manchmal fragt, ob sein Leben anders verlaufen wäre, wenn er nicht das Schiff seines UrUrGroßvaters wiedergefunden hätte?
    • Wusstest du, dass er Menschen bewundert, die mutiger sind als er selbst?
    • Wusstest du, dass er tief im Inneren hofft, irgendwann als Kapitän der Evershade erinnert zu werden und nicht nur als Schmuggler?
    Ability is what you're capable of doing
    Mundungus „Dung“ Fletcher ist ein zwielichtiger Schmuggler und Seefahrer mit mehr Glück als Vernunft und einem Talent dafür, immer genau dort aufzutauchen, wo es brenzlig wird. Als Kapitän der magisch getarnten Evershade, einem alten Familienschiff voller Legenden, bewegt er sich zwischen Schwarzmärkten, Häfen und den geheimen Wegen des Widerstands. Nach außen wirkt er wie ein chaotischer Tunichtgut, der vor allem an seinen eigenen Vorteil denkt, doch hinter Spott, Humor und scheinbarer Feigheit verbirgt sich eine unerwartete Loyalität gegenüber den wenigen Menschen, die er zu den Seinen zählt.
     Seetauglichkeit 10/10
     Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken 4/10
     Duellkunst 4/10
     Schutz- und Bannzauber 4/10
     Reaktionsschnelligkeit 4/10
     Muggelkunde 3/10
     Magisches Tierwissen 3/10
     Erste Hilfe 3/10
     Körperkraft 2/10
    Seetauglichkeit: Mundungus Fletcher ist ein außergewöhnlich geübter Seefahrer und besitzt eine nahezu instinktive Verbindung zum Meer. Auf einem Schiff bewegt er sich sicher und selbstverständlich, selbst bei starkem Wellengang oder schwerem Sturm verliert er weder Gleichgewicht noch Orientierung. Die ständige Bewegung eines Decks beeinflusst ihn kaum, und Seekrankheit ist für ihn vollkommen unbekannt. Während andere bei rauer See an ihre Grenzen geraten, wirkt Fletcher ruhiger und konzentrierter denn je das Meer ist der einzige Ort, an dem er sich vollkommen sicher fühlt. Den die See ist sein Zuhause seine Familie, seine Familiäre Vergangenheit bezieht sich komplett auf die See. Schutz und Bannzauber: Mundungus Fletcher verfügt über große Erfahrung im Bereich der Schutz- und Bannzauber. Über die Jahre hat er gelernt, sich selbst, sein Schiff und seine Umgebung zuverlässig gegen magische Angriffe oder unerwünschte Aufmerksamkeit abzuschirmen. Seine Schutzzauber sind weniger elegant als die eines akademisch ausgebildeten Magiers, dafür praktisch, stabil und auf Ausdauer ausgelegt. Besonders in improvisierten Situationen oder auf engem Raum gelingt es ihm, schnell wirksame magische Barrieren zu errichten und Schutzmechanismen aufrechtzuerhalten. Tarn und Unsichtbarkeitstechnik Er beherrscht Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken auf einem hohen praktischen Niveau. Statt perfekter, schulbuchmäßiger Zauber setzt er auf funktionale Lösungen, die ihn oder seine Umgebung schnell aus dem Blickfeld verschwinden lassen. Besonders geübt ist er darin, Bewegungen, Objekte oder ganze Bereiche magisch zu verschleiern und Aufmerksamkeit gezielt umzulenken. Seine Tarnzauber sind darauf ausgelegt, unauffällig zu bleiben und Zeit zu gewinnen eine Fähigkeit, die ihm auf See wie auch an Land schon mehr als einmal das Leben gerettet hat. Magische Tierwesen: Mundungus Fletcher besitzt solides Wissen über magische Tierwesen, das er sich weniger durch Studium als durch jahrelange Erfahrungen auf See angeeignet hat. Besonders gut kennt er sich mit magischen Meeresbewohnern aus von harmlosen Küstenwesen bis hin zu Kreaturen, denen man besser aus dem Weg geht. Er weiß, welche Gewässer man meiden sollte, wie man bestimmte Wesen beruhigt oder mit einfachen magischen Mitteln fernhält, und erkennt früh Anzeichen dafür, wenn sich etwas unter der Wasseroberfläche bewegt. Sein Wissen ist praktisch geprägt und auf das Überleben ausgerichtet, nicht wissenschaftlich, doch gerade deshalb oft überraschend zuverlässig.
    Our family defines us
    er Name Fletcher ist in der britischen Zauberergesellschaft kein politisch bedeutender Familienname, wohl aber ein Begriff unter Seeleuten, Schmugglern und all jenen, die sich mit den magischen Küsten und Handelsrouten auskennen. Während alte Reinblutfamilien ihre Geschichte in Stammbäumen festhalten, lebt die Geschichte der Fletchers in Geschichten.

    Seit Generationen ranken sich um den Namen Seefahrergeschichten. Man erzählt sich, dass bereits Mundungus’ Urgroßvater ein berüchtigter magischer Kapitän gewesen sei — ein Pirat, der mit einem Schiff segelte, das selbst im dichtesten Nebel nicht aufzuspüren war. Ob Held, Schmuggler oder Freibeuter hängt dabei stark davon ab, wer die Geschichte erzählt.
    Life is a long lesson in humility
  • 17.10.1945: Geburt von Mundungus Ignatius Fletcher in Limehouse, East London, als Sohn einer alteingesessenen magischen Seefahrerfamilie
  • 1951: Erste Reisen mit seinem Großvater entlang der britischen Küsten; frühe Bekanntschaft mit magischer Navigation und Hafenmagie
  • 01.09.1956: Einschulung in Hogwarts, Sortierung nach Hufflepuff
  • 1961: Erste Schulstrafe wegen illegal organisierten Tauschhandels zwischen Schülern Beginn seines Rufs als geschickter Händler
  • 06.1973: Abschluss von Hogwarts mit mäßigen schulischen Leistungen, jedoch auffälligem Talent für praktische Magie und Organisation
  • 09.1973: Rückkehr nach Potree Arbeit als Kurier in den Hafenvierteln und Kontaktaufnahme zu alten Seefahrerbekanntschaften der Familie Fletcher
  • 02.1974: Erste Festnahme wegen illegalen Handels mit geschmuggelten Zaubertrankzutaten (Anklage später fallen gelassen)
  • 09.1975: Einstieg in den organisierten Schwarzmarkthandel entlang ehemaliger Fletcher-Schmuggelrouten
  • 02.1976: Entdeckung des verschollen geglaubten Familienschiffes Evershade das alte Familienschiff findet er an einer abgelegenen Küste in Cornwall, wo es seit Jahren verlassen lag.; Beginn der Wiederinstandsetzung
  • 04.1976: Offizielle Wiederaneignung der Evershade; umfangreiche Reparaturen sowie Erneuerung alter Familien-Schutzzauber und Abwehrzauber
  • 11.1977: Erste bekannte Schmuggelroute zwischen britischen Küsten und dem europäischen Festland etabliert Wiederbelebung historischer Fletcher-Seerouten
  • 03.1978: Mehrtägige Inhaftierung durch das Zaubereiministerium wegen Verdachts auf Artefaktschmuggel; Flucht kurz vor offizieller Verurteilung mithilfe seines Schiffes
  • 08.1978: Erste geschäftliche Zusammenarbeit mit Mitgliedern des späteren Ordens des Phönix (diskrete Transporte über Seewege)
  • 01.1979: Offizieller Beitritt zum Orden des Phönix nach mehreren erfolgreichen Evakuierungsfahrten verfolgter Zauberer
  • 05.1979: Umbau der Evershade zu einem mobilen Zufluchtsort mit erweiterten Innenräumen, Tarnzaubern und versteckten Kabinen abgeschlossen
  • 10.1980: Beginn regelmäßiger Evakuierungen verfolgter Zaubererfamilien aus Großbritannien über geheime Küstenrouten
  • 03.1981: Vereinbarung mit ehemaligen Auroren: Nutzung der Evershade als temporärer Unterschlupf und Transportmittel des Widerstands
  • Sommer 1981: Erweiterung der Crew um feste Mitglieder die Evershade wird zu einem zentralen, mobilen Stützpunkt des Ordens auf See
  • Regulus Black
    # played by Rica # Unantastbare 28 # Seher des Dunklen Lords, Leiter der Seelenfänger
    Regulus Black ist als persönlicher Seher des Dunklen Lords häufig an dessen Seite zu sehen. Als Außenstehender kann man vermutlich schwerlich wissen, was genau das Aufgabengebiet des Blackerben umfasst - gut für die Feinde des Tyrannen wird es wohl eher nicht sein. Der 20-jährige spielte einst als Sucher für seine Hausmannschaft, scheint sich dieser Tage aber wenig für die von der Regierung ausgerichteten Spiele zu erwärmen.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Everything is more beautiful because we’re doomed. Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte. Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden. Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Iona Wood – eigentlich Caitríona Greywood – ist eine etwas ungewöhnliche Hexe, die nachts in Häuser einbricht und tagsüber in der Muggelwelt als Geschichtenerzählerin die Menschen begeistert. In beiden Welten fremd, alleine und von den Behörden gesucht, lebt sie auf der Flucht und unterstützt nebenbei durch das Railroad-Netzwerk anderen bei ihrer Flucht und beim Überleben. Seit dem Tod ihres Besten Freundes ist sie sehr verbittert und alleine und misstraut grundsätzlich allem. Ihr einziger Gedanke ist Rache… Rache am Regime.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor. Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen... Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Man kennt Septimus Aurelius Meliflua als ruhigen, aber sehr präsenten Mann, bei dem schon ein Blick genügt, um zu wissen, wo oben und unten ist. Er betreibt das traditionsreiche Meliflua-Hotel samt der „feinen Teestube“ in der Winkelgasse und bewegt sich seit Jahren sicher durch die reinblütigen Kreise. Wer mit ihm spricht, weiß schnell, dass er Ordnung schätzt und selten Diskussionen führt, die nicht gerechtfertigt sind. Er ist kein Fanatiker, aber jemand, der die aktuellen politischen Entwicklungen als gute Stabilisierung betrachtet. Im Umgang wirkt er höflich und kontrolliert, kann aber auch wirklich unangenehm werden. Viele suchen seinen Rat, manche fürchten seine Meinung und wer ihn unterschätzt, macht das meist nur ein einziges Mal.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen... Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Mach den Sucher platt! Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Mach den Sucher platt! Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Barnabas Peverell? Fenton Whenlock? Basil Phantomhive? Peregrine Podsmore? Alles Namen, die dieses Gesicht schon einmal getragen hat. Wer kennt den wandelbaren Barns noch? Ist das nicht dieser kreative Mädchenschwarm aus Gryffindor, der mal in der Schulband gesungen und die Texte für die Jazzy Jinx geschrieben hat? Ja! Und Chefredakteur bei der Schülerzeitung war er auch noch! Der, der bei den alten Bagshots - dem bekannten Geschichtenerzähler Brimbert und seiner Frau, der Historikerin Bathilda - lebt und schon deshalb immer ein bisschen neugierig beäugt wurde. In Hogwarts war er immer der mit der größten Klappe, aber ein Prince Charming wie er im Buche steht. Vielleicht mochten die Lehrer ihn deshalb - irgendwie hat er es jedenfalls zum Prefect seines Hauses geschafft und wäre um ein Haar Schulsprecher geworden. Ein Golden Boy, wie er im Buche steht. Kein Wunder, dass man hohe Erwartungen in dieses schillernde Gesicht setzte.
    Der Abbruch seiner Ausbildung im Ministerium passte da nicht so gut rein, doch schon während seines daran anschließenden Studiums hat er als Redakteur des Tagespropheten gearbeitet. Mittlerweile ist er seit fast zehn Jahren beim Propheten und hat da einiges gesehen: Vor allem das Verschwinden und Ableben seiner ehemaligen Vorgesetzten Gwenda Griffin, an deren Seite er eng arbeitete. Heute ist er ihr Beinahe-Nachfolger, stellvertretender Chefredakteur - ist seinem ärgsten Widersacher (dem Chefredakteur Algernon Yaxley) direkt unterstellt, doch genießt insgeheim das Vertrauen der Inhaberin, um das verbliebene Personal mit seiner liebevoll-charismatischen Art in Schach zu halten.
    Doch jetzt, da Gwenda tot ist, hat sich das trotz Kriegszeiten eigentlich ganz farbenfrohe Leben von Barnabas zu einem mehr als gefährlichen Pflaster entwickelt. Gut für ihn, dass ihm das Geschichtenerzählen in die Erziehung gewoben wurde und er dadurch ein fulminanter Lügner ist! Natürlich hätte er sich aus dem journalistischen Dienst zurückziehen können... Aber was wäre dann? Das wäre ja auch einem Geständnis gleichgekommen! Zudem ist er ja Berichterstatter und Kolumnist geworden, weil er die feste Überzeugung hat, mit dem Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten zu können, die Welt zu verbessern. Und da er ohnehin auf Rate- und Versteckspiele steht, spitzelt er nebenbei noch ein bisschen für das Railroad Netzwerk, kommt er doch in seiner Rolle immer als Erster an die wichtigsten Infos.
    Hinzu kommt noch, dass der goldene Junge den Namen einer altehrwürdigen britischen Familie trägt: Böse Zungen behaupten jedoch, dass die Peverells, die angeblich vor knapp dreißig Jahren aus Frankreich eingereist sein wollen, gar keine Reinblüter sind - wie ihr Name suggeriert - und auch nichts mit den Heiligtümern des Todes zu tun haben! Und was ist das für eine angebliche Verwandtschaft zu den Bagshots, bei denen sie leben? Geschichten über Geschichten! Welche sind denn nun wahr?!“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird. Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert. Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Man kennt Septimus Aurelius Meliflua als ruhigen, aber sehr präsenten Mann, bei dem schon ein Blick genügt, um zu wissen, wo oben und unten ist. Er betreibt das traditionsreiche Meliflua-Hotel samt der „feinen Teestube“ in der Winkelgasse und bewegt sich seit Jahren sicher durch die reinblütigen Kreise. Wer mit ihm spricht, weiß schnell, dass er Ordnung schätzt und selten Diskussionen führt, die nicht gerechtfertigt sind. Er ist kein Fanatiker, aber jemand, der die aktuellen politischen Entwicklungen als gute Stabilisierung betrachtet. Im Umgang wirkt er höflich und kontrolliert, kann aber auch wirklich unangenehm werden. Viele suchen seinen Rat, manche fürchten seine Meinung und wer ihn unterschätzt, macht das meist nur ein einziges Mal.Everything is more beautiful because we’re doomed. Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte. Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden. Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf. Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier. Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat. Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff. Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt. Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff. Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt. Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird. Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert. Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Als Angehöriger der parselsprechenden Gaunt-Dynastie gehört Dorian zu einem der ältesten und einst stolzesten Reinbluthäuser Großbritanniens. Der Name Gaunt, der einst Ehrfurcht gebot, klingt heute eher wie ein Echo aus besseren, gefährlicheren Zeiten. Über Generationen hinweg hatte die Familie versucht, ihre Blutlinie 'rein' zu halten und dabei Wahnsinn, Gewalt und geistige Zerrüttung gezüchtet. Unzählige Verwandte wurden verstoßen oder weggesperrt, sobald sie unbrauchbar wurden. Marvolo Gaunt war da kein Einzelfall. Trotzdem sind die Gaunts nicht bedeutungslos. Seit Jahrhunderten betreiben sie nahe ihres Anwesens ein magisches Badehaus, das in der Zauberwelt einen beinahe unantastbaren Ruf genießt. Die dort gewirkten Bäder sollen Krankheiten lindern, Erinnerungen verändern, Flüche lösen oder Schutzzauber erneuern. Nicht alles davon ist überprüfbar – doch dafür angesehen genug, um den Ort zu einem Knotenpunkt in der magischen Welt zu machen. Seit 1980 dient Dorian dem Dunklen Lord zusätzlich als Spielmacher. Ein Teil von ihm fühlt sich von der Idee eines neuen 'Erben Slytherins' angezogen, von jemandem, der die Macht und Hoffnungen der Gaunt-Linie tatsächlich erfüllt. Gleichzeitig jedoch beobachtet er Voldemorts grausame Methoden mit wachsender Skepsis, denn Dorian war nie jemand, der aufgrund von Loyalität seine Augen verschließt.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Mundungus „Dung“ Fletcher ist ein zwielichtiger Schmuggler und Seefahrer mit mehr Glück als Vernunft und einem Talent dafür, immer genau dort aufzutauchen, wo es brenzlig wird. Als Kapitän der magisch getarnten Evershade, einem alten Familienschiff voller Legenden, bewegt er sich zwischen Schwarzmärkten, Häfen und den geheimen Wegen des Widerstands. Nach außen wirkt er wie ein chaotischer Tunichtgut, der vor allem an seinen eigenen Vorteil denkt, doch hinter Spott, Humor und scheinbarer Feigheit verbirgt sich eine unerwartete Loyalität gegenüber den wenigen Menschen, die er zu den Seinen zählt.
    10.03.2026, 16:34
    #2

    Hey Mandy!

    Ich hab dir heute dein Feedback für Dung mitgebracht Smile

    • Die Seetauglichkeit kaufe ich Dung auf jeden Fall ab! Bei den anderen drei Fähigkeiten würd ich dich bitten, auch aufgrund seiner sonstigen akademischen Mittelmaß-Leistungen, auf stabile 3-4er Werte runterzustufen. Es ist nämlich vollkommen in Ordnung, wenn er dann jene Zauber kann, die in der Familie weitergegeben und trainiert wurden. Er ist aber kein Fachmann dafür, kein Spezialist, der weitaus mehr als seine festen Standardzauber beherrscht. Entsprechend kannst du die Fähigkeiten dennoch gern (unfett) im Fähigkeitentext erwähnen. Er ist ja schon ein bisschen ein Jack of all trades, master of none, oder?

    • Im Werdegang stolpere ich über die "magische Bucht". Abseits von Hogsmeade, Gleis 9 3/4 und der Winkelgasse gibt es keine rein magischen Orte in Großbritannien. Bitte definiere etwas genauer wie er zum alten Familienschiff gefunden hat
    • "Nebelmagie" gibt es im Fire nicht als Sparte der Magie. Orientiere dich da bitte an den Büchern, bzw. an der Lore, die im Forum zur Verfügung steht. Ich glaube das Wort, das du suchst, sind "Abwehrzauber"?
    • Es ist unklar wie er mithilfe seines Schiffes vor seiner Verurteilung geflohen ist - immerhin ist das Ministerium nicht am Fluss/Meerufer
    • Bitte werde auch spezifischer: Was schmuggelt er, wohin schmuggelt er, was für Häfen sind das?
    • Dein erstes Geheimnis wäre ohne Identität besser im "Wusstest du" aufgehoben (weil hier eigentlich der Part hinein gehören würde, den er nicht erzählt), beim zweiten schau nochmal über die Rechtschreibung drüber, die ist an der Stelle wild^^


    Bitte meld dich, wenn du drüber gearbeitet hast!

    LG Rica
    Mundungus Fletcher
    # played by Mandy # Halbblut # Schmuggler · Hehler · Informant · Transporteur des Ordens des Phönix
    Mundungus „Dung“ Fletcher ist ein zwielichtiger Schmuggler und Seefahrer mit mehr Glück als Vernunft und einem Talent dafür, immer genau dort aufzutauchen, wo es brenzlig wird. Als Kapitän der magisch getarnten Evershade, einem alten Familienschiff voller Legenden, bewegt er sich zwischen Schwarzmärkten, Häfen und den geheimen Wegen des Widerstands. Nach außen wirkt er wie ein chaotischer Tunichtgut, der vor allem an seinen eigenen Vorteil denkt, doch hinter Spott, Humor und scheinbarer Feigheit verbirgt sich eine unerwartete Loyalität gegenüber den wenigen Menschen, die er zu den Seinen zählt.Mundungus „Dung“ Fletcher ist ein zwielichtiger Schmuggler und Seefahrer mit mehr Glück als Vernunft und einem Talent dafür, immer genau dort aufzutauchen, wo es brenzlig wird. Als Kapitän der magisch getarnten Evershade, einem alten Familienschiff voller Legenden, bewegt er sich zwischen Schwarzmärkten, Häfen und den geheimen Wegen des Widerstands. Nach außen wirkt er wie ein chaotischer Tunichtgut, der vor allem an seinen eigenen Vorteil denkt, doch hinter Spott, Humor und scheinbarer Feigheit verbirgt sich eine unerwartete Loyalität gegenüber den wenigen Menschen, die er zu den Seinen zählt.
    10.03.2026, 17:36
    #3

    Hey Rica! Heart Heart Heart

    Vielen Dank für das ausführliche Feedback, ich habe den Steckbrief bearbeitet Big Grin

    Die Fähigkeitenwerte habe ich angepasst. Dung ist jetzt stärker als praktischer Anwender dargestellt, der ein paar Standardzauber beherrscht (vor allem Schutz- und Tarnzauber), aber kein Spezialist ist. Seine Seetauglichkeit bleibt hoch, während die anderen Fähigkeiten auf stabile 3–4 Punkte reduziert wurden.

    Die „magische Bucht“ habe ich entfernt. Stattdessen findet Dung einige Jahre nach Hogwarts an einer abgelegenen Küste in Cornwall das alte, stark beschädigte Familienschiff der Fletchers, die Evershade. Nachdem er alte Schutzzauber erkennt, setzt er das Schiff mit viel Improvisation wieder instand und nimmt es schließlich wieder in Besitz das hab ich auch noch mal im Wusstest du hingeschoben.„Nebelmagie“ habe ich durch  Abwehrzauber ersetzt.

    Die Flucht vor der Verurteilung habe ich klarer formuliert Während der Ermittlungen wurde er zunächst freigelassen. Diese Gelegenheit nutzt er, um London zu verlassen und sich anschließend zu seinem Schiff abzusetzen, mit dem er untertaucht.

    Den Schmuggel habe ich konkreter beschrieben wie du es wolltest Dung fährt hauptsächlich kleine Küstenhäfenan  und nutzt gelegentlich Routen nach Irland oder zur französischen Küste vilt auch mal weiter je nach dem . Geschmuggelt werden meist kleinere magische Gegenstände, seltene Zaubertrankzutaten oder besonders schwer beschaffene oder gelegentlich magische Kreaturen seit Beginn des Krieges transportiert er außerdem zunehmend Menschen.

    Das erste Geheimnis habe ich in den „Wusstest du“-Bereich verschoben, und die Stelle mit der Rechtschreibung habe ich ebenfalls überarbeitet.
    Wenn noch etwas angepasst werden soll, sag gerne Bescheid! 

    danke schööön <3
    Mandy


    [-]
    Schnellantwort
    Nachricht
    Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

    Bestätigung
    Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
    Bestätigung
    (Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)
     



    Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

    Schwesterforen